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Die Kunst der Führungskraft – den Blick auf das Wesentliche zu richten

Veränderungsprozesse sind nicht mehr Ausnahmesituationen, sondern werden zu Dauerzuständen. Die neuen Vorhaben werden bereits initiiert, bevor die aktuellen Prozesse abgeschlossen sind. Folglich wird in Gesprächen mit Führungskräften immer klarer, dass der Balanceakt zwischen Beschleunigung und Entschleunigung die wirkliche Führungskompetenz darstellt.

 

Fokus – Wesentlichkeit

Durch die stetigen Veränderungen der Rahmenbedingungen wird enorme Anpassungsfähigkeit erwartet. Führungskräfte verspüren immer mehr Druck. Zusätzlich zum Tagesgeschäft rücken das Zukunftsgeschäft und der Veränderungsprozess. Dazu kommen die Erwartungen der Mitarbeiter und des Vorgesetzten. Obwohl die Führungskraft Selbstsicherheit in ihrem Handeln ausstrahlen muss, ist die permanente Selbstreflexion des eigenen Standpunktes essentiell. Der Erwartungsdruck an die eigene Leistung, unter Miteinbeziehung der erlernten Glaubenssätze und Werte, bildet dabei eine zusätzliche Belastung.

 

Loslassen kann man lernen

Im Globalisierungsprozess stehen wir immer wieder vor der Herausforderung einfach loszulassen – den Druck, Teammitglieder, Ideen oder Funktionen. Dies kann in uns Widerstand, Angst, Unsicherheit, aber auch Trauer und Überforderung auslösen. Man fragt sich: „Kann ich den Arbeitsanforderungen überhaupt noch gerecht werden, wenn meine engagierte Mitarbeiterin das Team verlässt?“. Wir müssen genau diese Situationen des Wandels als Chance sehen, da uns das Loslassen eine Zuwendung zur Zukunft ermöglicht.

 

Wiedererlangung von Kraft, Klarheit und positiver Gedanken

Wir brauchen einen Gegenpol zur täglichen Belastung. Dieser kann im Sport, in der Natur, aber auch in der Meditation liegen. Die Evaluierung der Ziele kann Klarheit und folglich den Erfolg bringen, den wir als Führungskraft so dringend als Selbstbestätigung benötigen. Klarheit ist 80% des Erfolges! Diese gilt es wiederzuerlangen, um die täglich angestauten Spannungen wieder abzubauen. Genau dann, wenn man verspürt keine Zeit zu haben, sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen. Auch wenn es nur 10 Minuten sind, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden – denn genau dies ist die Kompetenz einer Führungskraft.

 

Gelassenheit beginnt in Ihrem Kopf

Was Sie denken kommt unausweichlich auf Sie zu. Gelassenheit ist eine innere Haltung. Sie müssen sich bewusst dafür entscheiden gelassen zu sein. Hierbei handelt es sich um einen Prozess, der immer wieder trainiert werden muss.

Wollen auch Sie gelassener reagieren, wenn Stress und Druck abermals auf Sie hereinzubrechen drohen? Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch und werden Sie gelassen!

 

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