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Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media nimmt auch in der Politik einen immer höheren Stellenwert ein. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass man die Bindung zum Wähler nur dadurch erreicht, indem man auch Online-Präsenz zeigt. Gerade die älteren Generationen wollen sich vielfach nicht mehr mit den sozialen Medien auseinandersetzen. Aber auch jüngere Politiker bringen immer wieder ihre Unsicherheiten im Zusammenhang mit Social Media Plattformen zum Ausdruck.

 

Imagesteuerung

In der Wahlkampfphase wurde das Potenzial von Social Media von den größeren Parteien bereits erkannt. Wahlkampfhelfer und Marketing-Agenturen werden für den großen Auftritt engagiert und bespielen die Kanäle der potentiellen Kandidaten. Leider bricht diese Omnipräsenz sofort wieder ab, wenn die Wahl geschlagen ist. Vielfach wird nicht durchschaut, wie gut das Image des Neugewählten gesteuert werden kann. Zu mühsam sei es die Kanäle zu betreuen. Zudem sei man in der technischen Handhabung nicht versiert genug.

Aktuell haben einzelne Minister und Landesräte sogar Social Media Beauftragte, um ihre Botschaften unter das Volk zu bringen. Trotz Social Media Fachkraft werden hier oftmals die falschen Signale gesendet. Denn Social Media im Unternehmensbereich kann nicht analog auf politische Inhalte angewendet werden.

 

Der Politiker als Marke

Gerade am politischen Parkett braucht es langfristige Strategien, um ein Missgeschick zu vermeiden. Die Fallstricke zu kennen sowie der Umgang mit Shitstorms erfordert Erfahrung und Weitblick. Gelegentliche Kampagnen sind gut, aber es braucht den Vertrauensaufbau zum jeweiligen Politiker und dieser kann nur über Kontinuität entstehen.

Kennen Sie Ihre Werte? Für was steht Ihre Politik und Sie als Person eigentlich? Wenn Sie diese Fragen nicht sofort beantworten können, haben Sie eindeutig Nachholbedarf. Woher soll Ihr Wähler wissen, für was Sie stehen, wenn Sie es selbst nicht wissen? Kreieren Sie Ihr politisches Standing und werden Sie zu einer Marke, zu einer regelrechten Institution. Der Wähler muss Sie mit Ihren Projekten und Werten in Verbindung bringen können. Sonst wird am Wahltag das Kreuz wohl nicht bei Ihrem Namen stehen.

 

Welcher Zielgruppe gehört der Wähler an?

Kennen Sie eigentlich Ihren Wähler? Was ihn bewegt und welche Probleme er oder sie zu meistern hat? Oder verlassen Sie sich auf Ihr eigenes Gefühl, wenn es um die Bedürfnisse Ihrer Wählerschaft geht?

Der Wähler als Zielgruppe ist oft nicht greifbar für den einzelnen Politiker. Es ist zu wenig, sich nur bei Geburtstagsfeiern von Bürgern und Ehrungen zu zeigen. Das bietet keinen Mehrwert für den Bürger, sondern lässt lediglich den Eindruck entstehen, dass immer die gleichen oder nur gewisse Bürger „besonders“ bevorzugt werden. Dies bietet nur den Nährboden für heftig diskutierte Wirtshausgespräche und entzündet Gespräche über vermeintliche politische Verstrickungen. Vermarkten Sie sich und Ihr Wahlprogramm. Es muss für Ihren Wähler erkennbar sein, welchen Einsatz Sie für den Bürger zeigen. Wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen!

    Buchen Sie noch heute Ihr kostenloses Beratungsgespräch und machen Sie sich auf den Weg, Ihren politischen Standort zu bestimmen. Kreieren Sie Ihre eigene Marke als Politiker und kennen Sie Ihre Werte und Ihr Standing! Individuelle Social Media Schulungen und Strategie-Coachings können Sie als Partei, Fraktion oder Einzelperson buchen.

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