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Konflikte am Arbeitsplatz

Konflikte am Arbeitsplatz

Konflikte am Arbeitsplatz

Konflikte am Arbeitsplatz

 Für die meisten Menschen gehören Konflikte zum zwischenmenschlichen Geschehen. Konflikte am Arbeitsplatz hingegen kosten Geld, Nerven und im schlimmsten Fall gute Mitarbeiter.

 

 

Konfliktmanagement – ein großes Wort

In zahlreichen Seminaren sollen die Führungskräfte und Mitarbeiter darüber geschult werden, in der Situation x die Nerven zu behalten – leider ist das erlernte Wissen genau zu diesem Zeitpunkt nicht abrufbar. Doch kann bereits oft im Vorfeld erkannt werden, ob es sich um einen ausgemachten Konflikt handelt oder lediglich um ein Missverständnis. Eines ist klar, viele Arbeitnehmer klagen über Konflikte die das Arbeitsklima vergiften, die Motivation töten und sogar das Privatleben belasten. In Extremfällen können Konflikte sogar krank machen.

 

 

Konflikte als Chance

Man sollte Konflikte als Chance zur Veränderung sehen. Ob Konflikte gut oder schlecht sind, ist nicht relevant, lediglich der Umgang damit. Konflikte begleiten uns in allen Lebenslagen, sei es im Privatleben oder am Arbeitsplatz. Belastend wird es jedoch, wenn sich die Konfliktsituation zwischen Kollegen oder dem Chef am Arbeitsplatz derartig zuspitzt, dass ein normaler Arbeitsprozess nicht mehr möglich ist. Jahrelange Feindschaften, Ängste im Ansehen gegenüber dem Chef oder der anderen Kollegen zu fallen und im Extremfall sogar den Arbeitsplatz durch Kündigung zu verlieren, kann keine Option sein. Durch unbewältigte Konflikte hervorgerufene Krankheiten wie Burnout, Depressionen, Ängste etc. können jahrelange Folgen mit sich ziehen und bis zur Berufsunfähigkeit führen – Karriereknick inklusive.

 

 

Gründe für Konflikte?

Die häufigsten Gründe für Konflikte am Arbeitsplatz sind: Informationsmangel, Ungleichbehandlung, keine Wertschätzung, unkonkrete Absprachen, Umgehung von Kompetenzen. In Befragungen von Arbeitnehmern werden immer wieder nachstehende Themenkomplexe als Ursache genannt:

 

Kommunikationsmangel: Trotz E-Mail und wöchentlichen Meetings wird viel Papier produziert, aber die tatsächliche Kommunikation findet nicht statt. Zu viel in zu kurzer Zeit. Die Digitalisierung hat Mehrarbeit in Bereichen gebracht, die früher kaum Beachtung gefunden haben.

Termindruck: Das Tempo wächst rapide, Termingeschäfte erhöhen den Druck. Alles muss sofort, am besten gestern erledigt werden. Die Überstunden steigen und der Stress nagt am Nervenkostüm der Mitarbeiter. Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit – die Menschlichkeit und Anerkennung bleibt auf der Strecke. Diese permanente Angespanntheit sorgt dafür, dass die Gemeinschaftspflege wie Ausflüge oder Weihnachtsfeiern als lästige, auch noch die wenige Freizeit raubenden Veranstaltungen gesehen werden und nicht mehr das zusammenschweißende Miteinander sind, das früher ausgleichend auf die Gemeinschaft eingewirkt hat.

 

 

Rolle des Arbeitgebers bei konfliktgeladenen Arbeitsklima

Frust, Demotivation, Leistungsabfall, Abwesenheit durch Krankheit und ein permanent angespanntes Arbeitsklima führen dazu, dass auch der Chef die Augen nicht vor dem Konflikt verschließen kann. Früher war die Rollenverteilung klar – Personal gegen Chef. Heute hingegen sind die Konflikte komplexer und alle Konstellationen denkbar. Wer sich als Chef raushalten will, fällt durch! Es muss immer im Interesse des Arbeitgebers liegen, Konflikte wahrzunehmen und diese aufzulösen. Ob dies mit einem einfachen Gespräch oder nur mehr durch professionelle Konfliktberatung in Form einer Mediation möglich ist, hängt jedenfalls vom Einzelfall ab.

 

 

Sind Sie in Konfliktsituationen gefangen und haben das Gefühl, trotz aller Bemühungen nicht aus eigener Kraft aus der negativen Abwärtsspirale entfliehen zu können? Sind Sie als Führungskraft mit den massiven Streitigkeiten Ihrer Mitarbeiter überfordert und wollen Skills erlernen, um negative Stimmung im eigenen Betrieb abzubauen? Für ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren Sie noch heute einen Termin!

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 Für die meisten Menschen gehören Konflikte zum zwischenmenschlichen Geschehen. Konflikte am Arbeitsplatz hingegen kosten Geld, Nerven und im schlimmsten Fall gute Mitarbeiter.

 

 

Konfliktmanagement – ein großes Wort

In zahlreichen Seminaren sollen die Führungskräfte und Mitarbeiter darüber geschult werden, in der Situation x die Nerven zu behalten – leider ist das erlernte Wissen genau zu diesem Zeitpunkt nicht abrufbar. Doch kann bereits oft im Vorfeld erkannt werden, ob es sich um einen ausgemachten Konflikt handelt oder lediglich um ein Missverständnis. Eines ist klar, viele Arbeitnehmer klagen über Konflikte die das Arbeitsklima vergiften, die Motivation töten und sogar das Privatleben belasten. In Extremfällen können Konflikte sogar krank machen.

 

 

Konflikte als Chance

Man sollte Konflikte als Chance zur Veränderung sehen. Ob Konflikte gut oder schlecht sind, ist nicht relevant, lediglich der Umgang damit. Konflikte begleiten uns in allen Lebenslagen, sei es im Privatleben oder am Arbeitsplatz. Belastend wird es jedoch, wenn sich die Konfliktsituation zwischen Kollegen oder dem Chef am Arbeitsplatz derartig zuspitzt, dass ein normaler Arbeitsprozess nicht mehr möglich ist. Jahrelange Feindschaften, Ängste im Ansehen gegenüber dem Chef oder der anderen Kollegen zu fallen und im Extremfall sogar den Arbeitsplatz durch Kündigung zu verlieren, kann keine Option sein. Durch unbewältigte Konflikte hervorgerufene Krankheiten wie Burnout, Depressionen, Ängste etc. können jahrelange Folgen mit sich ziehen und bis zur Berufsunfähigkeit führen – Karriereknick inklusive.

 

 

Gründe für Konflikte?

Die häufigsten Gründe für Konflikte am Arbeitsplatz sind: Informationsmangel, Ungleichbehandlung, keine Wertschätzung, unkonkrete Absprachen, Umgehung von Kompetenzen. In Befragungen von Arbeitnehmern werden immer wieder nachstehende Themenkomplexe als Ursache genannt:

 

Kommunikationsmangel: Trotz E-Mail und wöchentlichen Meetings wird viel Papier produziert, aber die tatsächliche Kommunikation findet nicht statt. Zu viel in zu kurzer Zeit. Die Digitalisierung hat Mehrarbeit in Bereichen gebracht, die früher kaum Beachtung gefunden haben.

Termindruck: Das Tempo wächst rapide, Termingeschäfte erhöhen den Druck. Alles muss sofort, am besten gestern erledigt werden. Die Überstunden steigen und der Stress nagt am Nervenkostüm der Mitarbeiter. Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit – die Menschlichkeit und Anerkennung bleibt auf der Strecke. Diese permanente Angespanntheit sorgt dafür, dass die Gemeinschaftspflege wie Ausflüge oder Weihnachtsfeiern als lästige, auch noch die wenige Freizeit raubenden Veranstaltungen gesehen werden und nicht mehr das zusammenschweißende Miteinander sind, das früher ausgleichend auf die Gemeinschaft eingewirkt hat.

 

 

Rolle des Arbeitgebers bei konfliktgeladenen Arbeitsklima

Frust, Demotivation, Leistungsabfall, Abwesenheit durch Krankheit und ein permanent angespanntes Arbeitsklima führen dazu, dass auch der Chef die Augen nicht vor dem Konflikt verschließen kann. Früher war die Rollenverteilung klar – Personal gegen Chef. Heute hingegen sind die Konflikte komplexer und alle Konstellationen denkbar. Wer sich als Chef raushalten will, fällt durch! Es muss immer im Interesse des Arbeitgebers liegen, Konflikte wahrzunehmen und diese aufzulösen. Ob dies mit einem einfachen Gespräch oder nur mehr durch professionelle Konfliktberatung in Form einer Mediation möglich ist, hängt jedenfalls vom Einzelfall ab.

 

 

Sind Sie in Konfliktsituationen gefangen und haben das Gefühl, trotz aller Bemühungen nicht aus eigener Kraft aus der negativen Abwärtsspirale entfliehen zu können? Sind Sie als Führungskraft mit den massiven Streitigkeiten Ihrer Mitarbeiter überfordert und wollen Skills erlernen, um negative Stimmung im eigenen Betrieb abzubauen? Für ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren Sie noch heute einen Termin!

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Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Angst ist nicht immer nur ein negatives, lähmendes Gefühl, sondern es kann auch ein erheblicher Entwicklungsmotor für uns und die Erreichung unseres Erfolges sein. Die meisten Menschen bleiben aufgrund der Angst, die sie in sich tragen, weit unter ihren Möglichkeiten. Kurz gesagt, sie unterschätzen sich selbst.

 

Angst am Arbeitsplatz?

Wer kennt sie nicht. Als Unternehmer, Geschäftsführer oder Abteilungsleiter haben wir natürlich Sorgen – aber als Führungskraft und Manager zeigen wir diese nicht und halten die perfekte Fassade aufrecht. Wenn wir aber alleine sind und uns bewusst machen, dass die Umsätze dieses Jahr nicht erreicht werden und Entlassungen anstehen, überkommt uns ein wellenartiger Schauer, der in uns ein Gefühl der Übelkeit aufsteigen lässt. Im schlimmsten Fall können schlaflose Nächte als Resultat folgen, aber noch gravierender ist das permanente Gedankenkreisen und Grübeln – Ablenkung Fehlanzeige.

 

Die Führungskraft und die Angst

Die meisten Führungskräfte versuchen jegliche Ängste niemals nach außen zu zeigen. Sie ändern lediglich ihr Verhalten. Dies geschieht unbewusst und zeigt sich durch überzogenen Selbstwert, Aggressivität oder überspitzte operative Hektik, die völlig aus dem Kontext gerät. Aber auch Abtauchen ist ein beliebtes Mittel, das von den Mitarbeitern zwar als klare Verhaltensänderung des Vorgesetzten erkannt wird, aber der tatsächliche Grund dahinter – die Angst – steht meist damit nicht im Zusammenhang.

 

Motivationskiller #1 – die Angst

Angst vor dem vermeintlichen Verlust des Arbeitsplatzes, vor undurchsichtigen Entscheidungen, Kunden oder anderen Mitarbeitern lähmen das Handeln und selbständige Denken. Der Kreativitätsfluss ist nicht mehr gegeben. Ob die Angst tatsächlich real ist oder lediglich im Kopf sitzt, ist dabei nicht relevant. Unser Gehirn kann Realität von Fiktion nicht unterscheiden. Wenn man permanent Angst vor etwas oder vor jemandem hat, ist diese Angst real, auch wenn dies nicht den Tatsachen entspricht. Infolgedessen sollte eine Führungskraft niemals darüber urteilen, ob die Angst berechtigt ist oder nicht. Das gilt für die eigene Angst wie auch die der Mitarbeiter.

 

Angst erkennen

Jeder Mensch ist mit einer natürlichen Vulnerabilität ausgestattet. Die unterschiedliche Sensibilität ist selbst bei Tieren zu erkennen. Angst ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Der erste Schritt ist die Angst zu erkennen. Der zweite Schritt ist die Befreiung von dieser Angst. Deswegen setzen Sie sich mit Ihrer Angst so intensiv wie möglich auseinander. Immer wenn Sie das tun, nimmt der Umfang der Angst ab. Schreiben Sie Ihre Ängste nieder und beleuchten Sie sie von allen Seiten. Stellen Sie sich die Frage „Was wäre der schlimmste Fall der eintreten könnte und wie gehe ich dann damit um? Was wären die Konsequenzen?“. Dies relativiert meist die Angst sehr schnell. So sind Sie in der Lage sich Alternativszenarien auszumalen.

 

Dem Mitarbeiter im Umgang mit Angst helfen

Als Manager des Unternehmens haben Sie erkannt, dass bei Ihrem Mitarbeiter Angst vorliegt. Ein terminlich sehr eng gedrängtes Projekt mit einem hohen Investitionswert belastet Ihren Mitarbeiter zunehmend. Sprechen Sie den Mitarbeiter an – vorsichtig! Sprechen Sie niemals das Wort Angst explizit aus, aber umschreiben Sie Ihre Beobachtungen mit Begriffen wie Besorgnis, Befürchtungen, Ungewissheit und bieten Sie Lösungen an bzw. finden Sie gemeinsame Lösungsansätze mit Ihrem Mitarbeiter. Er wird es Ihnen danken.

 

Angst im Unternehmen vermeiden

Wann tritt Angst häufig auf? Vermehrt tritt Angst auf, wenn Veränderungen anstehen. Dies führt zur Überforderung bei den Mitarbeitern. Vor allem aber dann, wenn die Mitarbeiter über die Veränderungen nicht klar informiert und im Dunkeln gelassen werden. Es kommt zu Überforderung, Hilflosigkeit, und folglich kursieren Gerüchte, die die Ungewissheit weiterhin anheizen. Begegnen Sie solchen Situationen mit Offenheit. Setzen Sie auf frühzeitige und offene Kommunikation und vermeiden Sie so Gerüchte.

 

 

 

Ihre persönliche Veränderung ist nur einen Klick entfernt. Ich freue mich auf unser Gespräch.

 

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