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Was macht Macht mit Frauen

Was macht Macht mit Frauen?

 

Frauen in Spitzenpositionen

Lange war die Frau als Machtfigur in Spitzenpositionen so gut wie gar nicht vertreten. Die irrige Annahme von Frauen in Chefetagen war, dass diese das Unternehmen kuscheliger, sozialer – schlechthin gemütlicher – machen würden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wenn Frauen aufsteigen, müssen sie meist doppelt so viel Leistung bringen wie ihre männlichen Kontrahenten.

 

 

Aufgepasst Teilzeitfalle

Nach wie vor sind Frauen als Entscheider weit unterpräsentiert und verbleiben hinter ihren Möglichkeiten. Heutzutage stehen Frauen zwar die gleichen Ausbildungsmöglichkeiten wie Männern offen, der weitere Verlauf der Karriere divergiert jedoch enorm. Ungefähr bis zum 30. Lebensjahr sind Männer und Frauen am Karriereweg kongruent. Wenn jedoch das Thema Familie in den Vordergrund tritt, ist es interessant zu beobachten, dass Frauen das Thema Familie in den Fokus stellen, Männer aber hingegen trotz Vaterschaft die Karriere weiterhin beharrlich verfolgen. Anstatt in Führungspositionen zu glänzen, schnappt bei den meisten Frauen die Teilzeitfalle zu. Mit den logischen Konsequenzen wie fehlende Unabhängigkeit aufgrund des zu niedrigen Gehalts und Altersarmut.

Frauen in internationalen Konzernen oder Spitzenpositionen bilden nach wie vor die absolute Ausnahme. Obwohl sich Diskussionsrunden einig sind, dass man den Frauenanteil massiv erhöhen müsste, ist ein zufriedenstellendes Ergebnis noch lange nicht in Sicht.

 

 

Welcher Typ Frau kann Chef sein?

Doch welchem Typ muss Frau entsprechen, um den Sprung an die Spitze zu schaffen? Eines scheint klar zu sein, diese SIE ist „anders“. An dieser Stelle können alle Vorurteile einfließen, die wir schon immer hinsichtlich Gegensätzlichkeiten von Männern und Frauen hatten.

Die Frage, die sich stellt, ist, ob Macht männlich ist? Studien haben ergeben, dass Männer risikobereiter, aggressiver, selbstbewusster und ergebnisorientierter sind als Frauen. Nur wenn Frau sich auf diese „untere“ Stufe stellt und bereit ist, nach den Regeln der Männer zu spielen, wird sie aufsteigen. Bis die Tränen fließen und darüber hinaus.

 

Mann = Frau = Führungskraft

Auswertung von psychometrischen Profilen haben ergeben, dass sich Frauen in Toppositionen ihren männlichen Kollegen angleichen. Der Kuschelkurs, welcher Frauen oft nachgesagt wird, verschwindet. Das klassische Geschlechter-Stereotyp bricht auf. Frauen arbeiten dann gleich hart an ihrer Durchsetzungskraft, Härte und Karriere wie Männer. Fürsorge, Nachsicht und soziale Kompetenzen nehmen ab.

 

 

Ideale Führungskraft

Doch wie sieht die ideale Führungskraft aus? Die ideale Führungskraft sollte die folgenden Eigenschaften in sich vereinen: Hohe Leistungsorientierung, gepaart mit der Fähigkeit Menschen auch emotional mitzunehmen, aber auch die Fähigkeit Ellenbogentechnik bei Bedarf einzusetzen.

Führen ist nur möglich, wenn Durchsetzungsstärke, Risikobereitschaft und Entscheidungsfähigkeit aufeinandertreffen. Hierbei ist es egal, ob es sich um Mann oder Frau handelt. Nur wenn alle Attribute vereinigt werden können, spricht man von Führung als Erfolgskonzept.

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