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Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media nimmt auch in der Politik einen immer höheren Stellenwert ein. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass man die Bindung zum Wähler nur dadurch erreicht, indem man auch Online-Präsenz zeigt. Gerade die älteren Generationen wollen sich vielfach nicht mehr mit den sozialen Medien auseinandersetzen. Aber auch jüngere Politiker bringen immer wieder ihre Unsicherheiten im Zusammenhang mit Social Media Plattformen zum Ausdruck.

 

Imagesteuerung

In der Wahlkampfphase wurde das Potenzial von Social Media von den größeren Parteien bereits erkannt. Wahlkampfhelfer und Marketing-Agenturen werden für den großen Auftritt engagiert und bespielen die Kanäle der potentiellen Kandidaten. Leider bricht diese Omnipräsenz sofort wieder ab, wenn die Wahl geschlagen ist. Vielfach wird nicht durchschaut, wie gut das Image des Neugewählten gesteuert werden kann. Zu mühsam sei es die Kanäle zu betreuen. Zudem sei man in der technischen Handhabung nicht versiert genug.

Aktuell haben einzelne Minister und Landesräte sogar Social Media Beauftragte, um ihre Botschaften unter das Volk zu bringen. Trotz Social Media Fachkraft werden hier oftmals die falschen Signale gesendet. Denn Social Media im Unternehmensbereich kann nicht analog auf politische Inhalte angewendet werden.

 

Der Politiker als Marke

Gerade am politischen Parkett braucht es langfristige Strategien, um ein Missgeschick zu vermeiden. Die Fallstricke zu kennen sowie der Umgang mit Shitstorms erfordert Erfahrung und Weitblick. Gelegentliche Kampagnen sind gut, aber es braucht den Vertrauensaufbau zum jeweiligen Politiker und dieser kann nur über Kontinuität entstehen.

Kennen Sie Ihre Werte? Für was steht Ihre Politik und Sie als Person eigentlich? Wenn Sie diese Fragen nicht sofort beantworten können, haben Sie eindeutig Nachholbedarf. Woher soll Ihr Wähler wissen, für was Sie stehen, wenn Sie es selbst nicht wissen? Kreieren Sie Ihr politisches Standing und werden Sie zu einer Marke, zu einer regelrechten Institution. Der Wähler muss Sie mit Ihren Projekten und Werten in Verbindung bringen können. Sonst wird am Wahltag das Kreuz wohl nicht bei Ihrem Namen stehen.

 

Welcher Zielgruppe gehört der Wähler an?

Kennen Sie eigentlich Ihren Wähler? Was ihn bewegt und welche Probleme er oder sie zu meistern hat? Oder verlassen Sie sich auf Ihr eigenes Gefühl, wenn es um die Bedürfnisse Ihrer Wählerschaft geht?

Der Wähler als Zielgruppe ist oft nicht greifbar für den einzelnen Politiker. Es ist zu wenig, sich nur bei Geburtstagsfeiern von Bürgern und Ehrungen zu zeigen. Das bietet keinen Mehrwert für den Bürger, sondern lässt lediglich den Eindruck entstehen, dass immer die gleichen oder nur gewisse Bürger „besonders“ bevorzugt werden. Dies bietet nur den Nährboden für heftig diskutierte Wirtshausgespräche und entzündet Gespräche über vermeintliche politische Verstrickungen. Vermarkten Sie sich und Ihr Wahlprogramm. Es muss für Ihren Wähler erkennbar sein, welchen Einsatz Sie für den Bürger zeigen. Wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen!

    Buchen Sie noch heute Ihr kostenloses Beratungsgespräch und machen Sie sich auf den Weg, Ihren politischen Standort zu bestimmen. Kreieren Sie Ihre eigene Marke als Politiker und kennen Sie Ihre Werte und Ihr Standing! Individuelle Social Media Schulungen und Strategie-Coachings können Sie als Partei, Fraktion oder Einzelperson buchen.

    Buchen Sie Ihre persönliche und individuelle Betreuung für Ihren politischen Social Media Auftritt. Denn die nächste Wahl kommt bestimmt!

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    Aufstellungsarbeit in der Politik

    Aufstellungsarbeit in der Politik

    Politische Aufstellungen

    Aufstellungsarbeit in der Politik

    Politische Beziehungsdynamiken sind komplex. Oftmals entsteht ein Gefühl des Misstrauens und der Verschwörung. Dabei kann vielfach nicht benannt werden, was oder wer der eigentlichen Auslöser dieser Gefühle ist. Die eigene politische Arbeit wieder in den Fokus des eigenen Wirkens zu stellen, ist bei Konflikten kaum mehr möglich.

     

    Warum Systemaufstellungen?

    Konflikte gibt es immer und überall, auch wenn sich oftmals leise unter der Oberfläche schlummern. Sie können persönlicher, familiärer oder politischer Natur sein und sie zeigen sich innerhalb oder zwischen Organisationen. Gerade wenn es darum geht, Konflikte zu klären, Verstrickungen aufzudecken und einen Überblick zu bekommen, haben sich Aufstellungen bewährt. Seit einigen Jahren hat die Systemaufstellung auch Einzug in die Politik gefunden. Dabei sind vor allem Aufstellungen zwischen politischen Parteien, Oppositionen, Ethnien, Mitarbeiterin im Amt und Bürgern Gegenstand der Arbeit.

    Als Menschen tragen wir unsere Vergangenheit, persönlichen Konflikte und Erfahrungen auch in das politische Feld hinein und beeinflussen dieses maßgeblich – positiv oder negativ. Die Wechselwirkung der Systemaufstellung kann man sich wie ein Mobile vorstellen. Wenn ein Objekt in Bewegung gebracht wird, schwingen auch die anderen Teile in alle Richtungen.

    In den letzten Jahren gibt es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen über Politische Aufstellungen, um internationale Verstrickungen zu erklären (siehe IFPA = Internationales Forum für Politische Aufstellungen).

     

    Unbewusst bewusst?

    Systemische Aufstellungen setzen beim Unbewussten an. Insbesondere Politische Aufstellungen ermöglichen es, einen Blick hinter zufällige Beziehungsdramen zu werfen. Mit dieser Herangehensweise kann ein geschärfter Blick für Konflikte und Dynamiken zu neuen Erkenntnissen führen. Durch die Verringerung der Komplexität des Konflikts transformiert sich das Bewusstsein und es kann zu einer dauerhaften Veränderung des Systems kommen.

    Die Klienten empfinden Erleichterung und können Fremdgefühle dadurch leichter von eigenen Gefühlen unterscheiden. Die oftmals sehr verwogenen politischen Spannungsfelder können enttarnt werden und Verstrickungen folglich aufgelöst werden. Ziel ist es, ein umfassendes Systembild zu erfassen.

     

    Für wen ist eine Politische Aufstellung das Richtige?

     

    Politische Aufstellungen sind das Richtige für Sie, wenn

    • Die Opposition ständig gegen Sie arbeitet
    • Entscheidungsprozesse vorangetrieben werden sollen
    • Sie das Gefühl haben, dass Ihre Projekte aus unerfindlichen Gründen boykottiert werden
    • Eine Gesprächsbasis einfach nicht mehr möglich ist
    • Eine Veränderung von Sitzungsdynamiken erforderlich ist
    • Parteien oder Ausschüsse mit den geeigneten Personen besetzt werden sollen
    • Schwierige Konstellationen zwischen Mitarbeitern der Verwaltung und der Politik bestehen

     

     

    Buchen Sie noch heute Ihr kostenloses Beratungsgespräch und machen Sie sich auf den Weg, Ihren politischen Standort zu bestimmen. 

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    Die Generalprobe vor dem Amtsantritt

    Die Generalprobe vor dem Amtsantritt

    Die Generalprobe vor dem Amtsantritt

    Die Schlacht ist geschlagen, der Wahlkampf beendet. Es gilt im Vorfeld die Antrittsrede und Antrittspressekonferenz vorzubereiten. Dabei ist auch auf Kleidung, Frisur und Accessoires Rücksicht zu nehmen. Das Tragen einer Rolex wäre bei sozialen Brennpunkten wohl eher unangebracht. Auch auf unvorteilhafter Kleidung (Farben und Schnitte) ist für die perfekte Präsentation zu achten. Der Auftritt ist planbar und folglich sollte man nach einem erfolgreichen Wahlkampf auch diese letzte Hürde nehmen, um nicht medial aufgrund eines unpassenden Outfits Spott und Häme ausgesetzt zu sein.

     

    Das Ergebnis spricht für sich: die politischen Kernbotschaften wurden 1:1 von den Medien übernommen und die Berichterstattung war durchwegs positiv. Auch die Opposition ließ sich nicht zu Sticheleien hinreißen und die kritischen Parteistimmen zeigen sich zurückhaltend. Der Wahlsieg wurde eingefahren und der harte Wahlkampf hat sich gelohnt.

     

     

    Antrittsrede im Stadtgemeindeamt

    Das nächste Projekt steht auch schon an. Die Antrittsrede vor den neuen Mitarbeitern des Stadtgemeindeamtes. Die einleitende Rede im geplanten Team-Workshop setzt meinen Klienten enorm unter Druck. So möchte dieser die bestmögliche Beziehung zu seinen neuen Mitarbeitern aufbauen und den Rückhalt für die kommende Periode durch das Amt erhalten.

     

    Wir erarbeiten im persönlichen Coaching folgende Fragestellungen:

    • Warum ist die Angst nicht akzeptiert zu werden so groß? Was könnte unternommen werden, um eine Beziehung zu den neuen Mitarbeitern aufzubauen?
    • Welche Ängste könnten seitens der Mitarbeiter durch den neuen Bürgermeister entstehen?
    • Wie kann mein Klient den Umgang mit den Mitarbeitern pflegen, die ihn lediglich aufgrund der politischen Couleur ablehnen?

     

    Wir sind uns einig, dass ich als Coach den Team-Workshop moderieren und lenken werde. Die Mitarbeiter erhalten eine Einladung mit fixierten Tagesordnungspunkten im Ablauf. Allen voran die Rede des neu gewählten Bürgermeisters, welche eine überarbeite Version des Elevators-Pitch seiner Positionierung und Kernbotschaften enthält. Zudem stellen sich die einzelnen Mitarbeiter sich und ihren Arbeitsbereich vor. Es wird Diskussionen und Verbesserungsvorschlägen Raum gegeben, um reibungslose interne Abläufe zu optimieren und die Akzeptanz meines Klienten zu fördern. Auch ein Snack darf natürlich nicht fehlen.

     

    Wesentlich für den Erfolg des Workshops sind für mich als Coach meine Gespräche, die ich im Vorfeld mit den Mitarbeitern führe. Auf diese Weise kann ich mir von den jeweiligen Befindlichkeiten und Schwierigkeiten ein rundes Bild machen. Diese Problemfelder werden im Vorfeld mit dem Klienten besprochen und ein umfangreicher Änderungsprozess der Verwaltung eingeleitet. Dieser trägt nicht nur zu mehr Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, sondern führt auch zu mehr Einblick meines Klienten in den Verwaltungsapparat.

     

    Derartige Ventile sich äußern zu können sind durchwegs positiv für die Mitarbeiter. Nach anfänglicher Skepsis kann ich Vertrauen aufbauen und die Mitarbeiter sehen es als Chance am Veränderungsprozess mitwirken zu können. Die Ängste Verbesserungsvorschläge gegenüber dem Vorgesetzten zu kommunizieren werden hier gänzlich reduziert. Diese Herangehensweise führt dazu, dass die Mitarbeiter Vertrauen in die Veranstaltung sowie in mich als Bindeglied zwischen Verwaltung und der neuen Führungskraft „Bürgermeister“ setzen.

     

     

    Auch das professionelle Führen will für Politiker erlernt werden. Nicht jeder ist eine naturgegebene Führungskraft und muss neben seinem Wahlerfolg zudem auch auf schnellsten Wegen die Skills eines professionellen Leaders erlernen.

    Möchten auch Sie Ihr Team souverän führen, dann kontieren Sie mich. Ich unterstütze Sie dabei gerne.

     

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    Der eigene Weg in der Politik

    Der eigene Weg in der Politik

    Der eigene Weg in der Politik

    In der Vorbereitungsphase zum Wahlkampf wird der Spitzenkandidat mit den Spielregeln in der Politik vertraut gemacht. Nicht mit den Spielregeln der anderen Fraktionen, sondern den Einschränkungen innerhalb der eigenen Partei. Laut dem Fraktionsvorsitzenden wäre es nicht nötig einzelne Termine exakt vorzubereiten und dafür jedes Mal den Amtsleiter zu konsultieren. Auch wäre es nicht zweckdienlich mit dem Pressesprecher gemeinsam alle öffentlichen Auftritte gemeinsam wahrzunehmen. Weiters wird meinem Klienten vorgeschlagen auf Fragen von Journalisten nur mit den vorbereiteten Sätzen zu antworten. Auch die von meinen Klienten eingebrachten Neuerungen in der Partei will niemand hören und hält niemand für notwendig. Einzelne Mitstreiter sehen meinen Klienten in seiner Position als Spitzenkandidat ohnehin kritisch und als nicht würdig.

     

    Mein Klient sucht Unterstützung bei mir als Mentorin und Coach. Gemeinsam erarbeiten wir das Problemfeld:

    • Sind die von der eigenen Partei vorgegebenen Auflagen tatsächlich existent oder handelt es sich lediglich um Erfundenes?
    • Womit kann mein Klient einen Kompromiss schließen und welche Prozesse möchte er definitiv verändern?
    • Wie kann er sein neues Team für sich gewinnen und trotzdem die Balance zu den anderen Parteimitgliedern finden?
    • Möchte er einen eigenen Social Media Auftritt und eine Marke etablieren oder lediglich die Werte seiner Partei nach außen vertreten?

     

    Mein Klient entscheidet sich die Gratwanderung zwischen seinen eigenen Überzeugungen, wie Politik gemacht werden muss, und alten Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wir diskutieren intensiv was real machbar ist und was lediglich eine Illusion bleibt. Diese Punkte werden einem zukünftig angelegten Team-Workshop als Grundlage dienen.

    Der Klient entschließt sich letztendlich seine neue Aufgabe proaktiv anzulegen.

    Als Coach versteht man sich in diesem Bereich als wachsamer Zuhörer, aber auch als Sparringpartner, Kraftspender, Mutmacher und als Experte mit Blick in die verschiedenen Fraktionskulturen.

     

     

    Möchten Sie auch Ihre Situation aus einem neutralen Blickwinkel beleuchten und Ihre Möglichkeiten kennenlernen? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme. 

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    Positionierung und Formulierung von Kernbotschaften in der Politik

    Positionierung und Formulierung von Kernbotschaften in der Politik

    Positionierung und Formulierung von Kernbotschaften in der Politik

    Für was stehe ich eigentlich? Die Ausformulierung eines USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal) gehört heutzutage in der Politik zu den wichtigsten Coaching-Prozessen im Vorfeld einer Wahl. Im Business als völlig normal angesehen, scheint die Ausformulierung der Kernbotschaften im Politikbereich erhebliche Schwierigkeiten zu bereiten. Mittlerweile gehört die Positionierungsarbeit und die Formulierung von Kernbotschaften zu den wichtigsten aufgabengebieten von Coaching-Prozessen.

     

    Welche Werte vertrete ich als Spitzenkandidat?

    Das professionelle Standing in der Politik hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. Einerseits von der Persönlichkeit des Politikers, andererseits von den politischen Werten der Partei. Jedoch ist es genauso wichtig seine eigenen Botschaften und Werte einzubringen, um sich von den Mitbewerbern abzuheben, als auch die Bewerbung dieser. Es gibt kein härteres Knockout Kriterium für den Spitzenkandidaten, wenn die Wähler nicht wissen für welche Werte dieser antritt. Was will er bewegen und für was will er sich einsetzen, muss klar beantwortbar sein und medienwirksam so aufbereitet werden, dass jeder Bürger wie aus der Pistole geschossen auf Nachfrage diese Frage beantworten kann. Hierbei ist es ausreichend, wenn dies ein einprägender Slogan ist. Aufbauend auf diesen kann eine ganze Kampagne gestartet werden.

     

    Die Rolle als Coach

    Als Coach arbeite ich an dieser Stelle methodisch-visuell mit Bildern. Der Klient visualisiert die ideale Zukunft und die Rolle in der er sich als zukünftiger Würdenträger befinden wird. Er fragt sich welche Rolle und welche Spuren er durch sein politisches Wirken hinterlassen möchte.

    Dabei werden aber auch seine wichtigsten Werte erarbeitet, die nach außen erkennbar sein sollen. Sowie die Reflexion seiner wichtigsten politischen Themen, die prioritär ins Wahlprogramm aufzunehmen sind. Ergebnis einer solchen Coaching-Einheit soll die politische Visitenkarte oder im Business Bereich auch als der sogenannte Elevator-Pitch bezeichnet sein. Die Kunst in 60 Sekunden seine Idee zu verkaufen. Das wohl wichtigste Statement, dass für sämtliche Gelegenheiten in dieser Phase passt.

     

    Medientraining

    Weiter geht es mit dem Videotraining. Vor dem Hintergrund, dass Politik zu einem großen Teil in den Medien stattfindet, wird im Politik-Coaching auf die mediale Dimension besonders wert gelegt. Bei laufender Kamera trainiert der Klient Reden, Statements, Angriff-Manöver, welche im anschließenden Setting detailliert analysiert werden. Dabei spielt Rhetorik, Ausdruckweise und Körpersprache eine erhebliche Rolle. Wie etwas gesagt ist oft wichtiger als was gesagt wird.

     

    Als Coach ist es meine Aufgabe die Klienten dabei zu unterstützen bei Auftritten ihre Werte selbstsicher zu präsentieren. Auch durch unerwartete Fragen sich nicht verunsichern zu lassen und durch die Erarbeitung des eigenen politische Standings die Kernbotschaften zielgenau kommunizieren zu können.

     

    Mit der STUCK-ENT-Technik zeige ich Ihnen wie Sie Ihrer Nervosität den Kampf ansagen und bei fordernden Situationen sofort in eine professionelle Rolle schlüpfen können.

    Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich noch heute für ein kostenloses Beratungsgespräch

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    Coaching in der Politik

    Coaching in der Politik

     

    Politik Coaching – Schnell und komprimiert

    Ein klassisches Beispiel im Rahmen des Segments Political Profiling, ist, wenn Quereinsteiger aus den hinteren Reihen innerhalb kürzester Zeit fit für den Wahlkampf gemacht werden sollen, um das Bürgermeisteramt zu erklimmen. Mit Hilfe der speziellen STUCK-ENT-Technik kann dieser entscheidende Schritt in die politische Karriere hervorragend gemeistert werden. Wie das entsprechende Coaching aussehen könnte, welche Besonderheiten bei den diversen Politikern berücksichtigt werden müssen und was die Zusammenarbeit mit dem Coach selbst bedeutet, ist der Inhalt des nachstehenden Beitrags.

     

    Schnell und intensiv soll es sein – Politische Kommunikation

    Die Partei ist in Schieflage geraten jetzt gilt es einen souveränen, hoch sozialisierten, gewandten Parteipolitiker aus den hinteren Reihen schnellstmöglich auf Kurs zu bringen und als Spitzenkandidat für die nächste Bürgermeisterwahl zu etablieren. Der Auserkorene ist Führungskraft eines großen Unternehmens und gilt als Experte auf seinem Metier. Am Parkett der Parteipolitik ist er jedoch noch nicht so galant wie das nächste Oberhaupt der Stadtgemeinde sein sollte. Kurz gesagt ein wenig ungelenk. Auch fehlt ihm die Erfahrung mit der öffentlichen Präsenz und den möglichen scharfen Kritiken von Kontrahenten, aber möglichweise auch aus den eigenen Reihen. Vor allem die ersten 100 Tage nach Amtseintritt sollen repräsentativ für die Partei und von schlagendem Erfolg geprägt sein. Vor diesem Hintergrund ist das Engagement eines Coach unumgänglich.

     

    Erfahrungsgemäß beginnt genauso eine Zusammenarbeit zwischen Coach und Politiker: Zeitdruck, intensive Zusammenarbeit – meist komprimiert auf einige Monate und nach erfolgreichem Amtseintritt in längeren Abständen und punktuell bei besonders herausfordernden Situationen. Natürlich unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit, denn keiner der Kontrahenten soll erfahren, dass man sich einen Wettbewerbsvorteil sichert.

     

    Zieldefinition und Zeitplan

    Bei der Kontaktaufnahme am Telefon werden bereits Ziele definiert und der Zeitplan besprochen. Dabei wird das politische Standing, die Positionierung und Werte ins Auge gefasst – für was man eigentlich in der Öffentlichkeit antreten möchte. Wie man sich von den Konkurrenten mit seinem Programm abgrenzt. Orientierung über die Vielzahl an Terminen und Anforderungen geschaffen. Das eigene Team und deren bestmöglich Einsatz als Meinungsmultiplikator besprochen. Aber auch die Analyse der Konkurrenz und der Umgang mit Kritiken im Kommunalbereich intensiv behandelt.

    Der Klient entscheidet die für ihn zeitlich passende Vorgehensweise: 5 geblockte Coaching-Tage mit genau definierter Agenda und zwischenzeitliche Zoom-Meetings zur weiteren Abstimmung.

    Die ersten beiden Coaching-Tage sollen so schnelle wie möglich abgehalten werden, um die Kernbotschaften zu formulieren und die politische Positionierung zu erarbeiten. Dabei wird auch die Aufstellung des eigenen Teams und etwaige Lobby-Kontakte besprochen.

    Im Coaching-Tag Drei wird die Abgrenzung zwischen Politik und Privatleben besprochen – kurz gesagt die eigene mentale Haltung möglichst hoch zu halten. Tag Vier beinhaltet Medien- und Präsentationstraining für Fernseh- und Radiointerviews, Antrittspressekonferenz und Übung der Antrittsrede.

    Der letzte Coaching-Tag soll mit den engsten Mitarbeitern abgehalten werden, um die Schwerpunkte des Spitzenkandidaten zu besprechen sowie Schwierigkeiten bei parteiinterner Kommunikation und Organisation zu beseitigen. Die Motivation und der Zusammenhalt sollen auf den letzten Metern ins Amt intensiviert werden.

     

    Ein gelungener Amtseintritt

    Wir brauchen einen Gegenpol zur täglichen Belastung. Dieser kann im Sport, in der Natur, aber auch in der Meditation liegen. Die Evaluierung der Ziele kann Klarheit und folglich den Erfolg bringen, den wir als Führungskraft so dringend als Selbstbestätigung benötigen. Klarheit ist 80% des Erfolges! Diese gilt es wiederzuerlangen, um die täglich angestauten Spannungen wieder abzubauen. Genau dann, wenn man verspürt keine Zeit zu haben, sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen. Auch wenn es nur 10 Minuten sind, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden – denn genau dies ist die Kompetenz einer Führungskraft.

     

    Resümee:

    Als Coach ist eine neutrale Herangehensweise beim Politik-Coaching unumgänglich. In meiner Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern verschiedenster Fraktionen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene eint diese jedoch die außerordentlichen Belastungen, welche diese Berufsgruppe ausgesetzt sind, denen sie naturgemäß kaum gewachsen sein können. Dies fordert den Coach besonders auf die mentalen Bedürfnisse des Klienten einzugehen, um Untergriffigkeiten durch Kontrahenten mit effizienten, schnellen Methoden möglichst effektiv zu begegnen. In meinen Trainings arbeite ich mit der STUCK-ENT-Technik.

     

    Haben Sie Ambitionen in die Politik einzusteigen und wissen nicht so richtig, ob Sie dafür geeignet sind? Oder sind Sie bereits an Board und und wollen souveräner auftreten? Haben Sie Bedenken, ob Sie etwaigen Drucksituationen standhalten können? Lernen Sie, wie Sie zielsicher kommunizieren, fachlich fundiert auftreten und Ihre Projekte gegen Kritiker verteidigen. 

    Ihr Politik Coaching in Kärnten

    Schaffen wir darüber Klarheit in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich auf Sie!

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    Das positive Mitarbeitergespräch

    Das positive Mitarbeitergespräch

    Das perfekte Mitarbeitergespräch

    Das positive Mitarbeitergespräch

     

    Stets wird über die Wichtigkeit des Mitarbeitergespräches gesprochen. Oft ist der Verlauf jedoch unvorhergesehen, unglücklich und für beide Seiten – sowohl Mitarbeiter als auch Führungskraft – unbefriedigend. In vielen Unternehmen wird das Mitarbeitergespräch als Belastung empfunden und oftmals auf später bis niemals verschoben.

     

    Mitarbeitergespräch als Chance

    Als Führungskraft mit Weitblick ist ein Mitarbeitergespräch unerlässlich. Die Mitarbeiter als Experten in ihrem eigenen Verantwortungs- und Aufgabenbereich kennen das Problemfeld meist besser als Sie als Führungskraft. Genau dieses Potential sollten Sie nutzen, um die eigenen festgefahrenen Ansichten durch Erkenntnisse und Ideen des Mitarbeiters neu zu reflektieren.

     

    Lösungsorientierung

    In erster Linie soll der Mitarbeiter von Ihnen als Problemlöser wahrgenommen werden – frei nach dem Motto der „Kunde ist kundig“. Durch das Heraustreten aus der Führungsrolle und dem Annehmen der Ansichten des Mitarbeiters kann ein Synergie-Effekt erzielt werden. Die Führungskraft schafft dadurch ein geeignetes Umfeld, um Lösungen zu entdecken und Verbesserungen schnell und direkt aus dem eigenen System heraus zu schaffen.

     

    Regeln für ein Mitarbeitergespräch

    Aktives Zuhören, Fragen und Feedback-geben sind essentiell für die professionelle Gesprächsführung. Durch die richtige Fragetechnik ist es dem Mitarbeiter möglich, sog. „blinde Flecken“ selbst zu erkennen und einen konstruktiven Veränderungsprozess einzuleiten. Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskraft profitieren von diesem Gesprächsrahmen enorm. Inhaltlich sollte sich die Führungskraft von einem Leitfaden begleiten lassen, welcher auch in emotionalen Situationen die Gesprächsführung unterstützend beeinflussen kann. Die wichtigste Grundregel sollte daher immer sein, das Feedback niemals abwertend oder zu allgemein zu formulieren. Es soll auf den Mitarbeiter und seine Position abgestimmt sein und beobachtend-neutral durchgeführt werden. Dementsprechend sollten Ich-Botschaften, Wünsche und Beobachtungen seitens der Führungskraft formuliert und nicht angriffige Vorwürfe wie: „Ich bin enttäuscht/ verärgert von Ihrer Leistung…“, „Sie sind faul und unmotiviert …“ getätigt werden.

     

    Aktiv Zuhören

    Wichtig für ein positives Mitarbeitergespräch sind die Wertschätzung und die Einlassung auf das Gegenüber. Immer wieder macht man die Erfahrung, dass Zuhören im Alltag oft zu kurz kommt und aufgrund des Termindrucks oder der Größenordnung des Unternehmens gar nicht stattfindet. Hier wird dezidiert darauf hingewiesen, dass die Führungskraft aktiv passiv sein soll und dem Mitarbeiter Gelegenheit zum Ausreden gegeben wird. Aktives Zuhören stärkt die Vertrauensbeziehung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter. Auch Rückfragen, ob der Sachverhalt richtig verstanden wurde, sind erlaubt und erwünscht. Dies bekundet ein ehrliches Interesse am Gegenüber. Zudem erzeugt Paraphrasieren (Wiederholen mit eigenen Worten) und Verbalisieren (Gefühle des anderen spiegeln z.B. Sie haben sich darüber geärgert, weil …) die Bindung zum Gegenüber.

     

    Wer fragt führt

    Sie als Führungskraft sollten Ihren Fokus auf die sog. „W-Fragen“ legen – „Wie?“ „Was?“ „Warum?“  etc.. Ehrliche Formulierungen zeugen von Wertschätzung und bringen Sie schneller zu Ihrer Lösung. Sie könnten Formulierungen wie folgt treffen: „Welche Unterstützung würden Sie benötigen, um das Projekt umzusetzen?“

     

    Körpersprache als entscheidender Faktor

    Die nonverbale Ebene zeigt Ihnen als Führungskraft, ob das Gesagte auch so gemeint ist. Sie können darauf achten, ob die Aussage und die Körperhaltung dazu kongruent sind, oder ob doch der Blick nicht gehalten werden kann und Arme und Beine verschlossen sind. Dabei sollten Sie aber niemals vergessen auch auf die eigenen Signale zu achten.

     

    Wenn auch Sie dem Mitarbeitergespräch den Stellenwert einräumen, den es für Ihr Unternehmen haben könnte und Sie den Nutzen erkennen können, sind Sie in der glücklichen Lage gegenseitiges Vertrauen zu stärken, etwaige Konflikte vorzubeugen und die Unternehmensziele mit Ihren Mitarbeitern schneller zu erreichen.

     

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    Konflikte am Arbeitsplatz

    Konflikte am Arbeitsplatz

    Konflikte am Arbeitsplatz

    Konflikte am Arbeitsplatz

     Für die meisten Menschen gehören Konflikte zum zwischenmenschlichen Geschehen. Konflikte am Arbeitsplatz hingegen kosten Geld, Nerven und im schlimmsten Fall gute Mitarbeiter.

     

     

    Konfliktmanagement – ein großes Wort

    In zahlreichen Seminaren sollen die Führungskräfte und Mitarbeiter darüber geschult werden, in der Situation x die Nerven zu behalten – leider ist das erlernte Wissen genau zu diesem Zeitpunkt nicht abrufbar. Doch kann bereits oft im Vorfeld erkannt werden, ob es sich um einen ausgemachten Konflikt handelt oder lediglich um ein Missverständnis. Eines ist klar, viele Arbeitnehmer klagen über Konflikte die das Arbeitsklima vergiften, die Motivation töten und sogar das Privatleben belasten. In Extremfällen können Konflikte sogar krank machen.

     

     

    Konflikte als Chance

    Man sollte Konflikte als Chance zur Veränderung sehen. Ob Konflikte gut oder schlecht sind, ist nicht relevant, lediglich der Umgang damit. Konflikte begleiten uns in allen Lebenslagen, sei es im Privatleben oder am Arbeitsplatz. Belastend wird es jedoch, wenn sich die Konfliktsituation zwischen Kollegen oder dem Chef am Arbeitsplatz derartig zuspitzt, dass ein normaler Arbeitsprozess nicht mehr möglich ist. Jahrelange Feindschaften, Ängste im Ansehen gegenüber dem Chef oder der anderen Kollegen zu fallen und im Extremfall sogar den Arbeitsplatz durch Kündigung zu verlieren, kann keine Option sein. Durch unbewältigte Konflikte hervorgerufene Krankheiten wie Burnout, Depressionen, Ängste etc. können jahrelange Folgen mit sich ziehen und bis zur Berufsunfähigkeit führen – Karriereknick inklusive.

     

     

    Gründe für Konflikte?

    Die häufigsten Gründe für Konflikte am Arbeitsplatz sind: Informationsmangel, Ungleichbehandlung, keine Wertschätzung, unkonkrete Absprachen, Umgehung von Kompetenzen. In Befragungen von Arbeitnehmern werden immer wieder nachstehende Themenkomplexe als Ursache genannt:

     

    Kommunikationsmangel: Trotz E-Mail und wöchentlichen Meetings wird viel Papier produziert, aber die tatsächliche Kommunikation findet nicht statt. Zu viel in zu kurzer Zeit. Die Digitalisierung hat Mehrarbeit in Bereichen gebracht, die früher kaum Beachtung gefunden haben.

    Termindruck: Das Tempo wächst rapide, Termingeschäfte erhöhen den Druck. Alles muss sofort, am besten gestern erledigt werden. Die Überstunden steigen und der Stress nagt am Nervenkostüm der Mitarbeiter. Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit – die Menschlichkeit und Anerkennung bleibt auf der Strecke. Diese permanente Angespanntheit sorgt dafür, dass die Gemeinschaftspflege wie Ausflüge oder Weihnachtsfeiern als lästige, auch noch die wenige Freizeit raubenden Veranstaltungen gesehen werden und nicht mehr das zusammenschweißende Miteinander sind, das früher ausgleichend auf die Gemeinschaft eingewirkt hat.

     

     

    Rolle des Arbeitgebers bei konfliktgeladenen Arbeitsklima

    Frust, Demotivation, Leistungsabfall, Abwesenheit durch Krankheit und ein permanent angespanntes Arbeitsklima führen dazu, dass auch der Chef die Augen nicht vor dem Konflikt verschließen kann. Früher war die Rollenverteilung klar – Personal gegen Chef. Heute hingegen sind die Konflikte komplexer und alle Konstellationen denkbar. Wer sich als Chef raushalten will, fällt durch! Es muss immer im Interesse des Arbeitgebers liegen, Konflikte wahrzunehmen und diese aufzulösen. Ob dies mit einem einfachen Gespräch oder nur mehr durch professionelle Konfliktberatung in Form einer Mediation möglich ist, hängt jedenfalls vom Einzelfall ab.

     

     

    Sind Sie in Konfliktsituationen gefangen und haben das Gefühl, trotz aller Bemühungen nicht aus eigener Kraft aus der negativen Abwärtsspirale entfliehen zu können? Sind Sie als Führungskraft mit den massiven Streitigkeiten Ihrer Mitarbeiter überfordert und wollen Skills erlernen, um negative Stimmung im eigenen Betrieb abzubauen? Für ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren Sie noch heute einen Termin!

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    Die Kunst der Führungskraft den Blick auf das Wesentliche zu richten

    Die Kunst der Führungskraft den Blick auf das Wesentliche zu richten

    Die Kunst der Führungskraft – den Blick auf das Wesentliche zu richten

    Veränderungsprozesse sind nicht mehr Ausnahmesituationen, sondern werden zu Dauerzuständen. Die neuen Vorhaben werden bereits initiiert, bevor die aktuellen Prozesse abgeschlossen sind. Folglich wird in Gesprächen mit Führungskräften immer klarer, dass der Balanceakt zwischen Beschleunigung und Entschleunigung die wirkliche Führungskompetenz darstellt.

     

    Fokus – Wesentlichkeit

    Durch die stetigen Veränderungen der Rahmenbedingungen wird enorme Anpassungsfähigkeit erwartet. Führungskräfte verspüren immer mehr Druck. Zusätzlich zum Tagesgeschäft rücken das Zukunftsgeschäft und der Veränderungsprozess. Dazu kommen die Erwartungen der Mitarbeiter und des Vorgesetzten. Obwohl die Führungskraft Selbstsicherheit in ihrem Handeln ausstrahlen muss, ist die permanente Selbstreflexion des eigenen Standpunktes essentiell. Der Erwartungsdruck an die eigene Leistung, unter Miteinbeziehung der erlernten Glaubenssätze und Werte, bildet dabei eine zusätzliche Belastung.

     

    Loslassen kann man lernen

    Im Globalisierungsprozess stehen wir immer wieder vor der Herausforderung einfach loszulassen – den Druck, Teammitglieder, Ideen oder Funktionen. Dies kann in uns Widerstand, Angst, Unsicherheit, aber auch Trauer und Überforderung auslösen. Man fragt sich: „Kann ich den Arbeitsanforderungen überhaupt noch gerecht werden, wenn meine engagierte Mitarbeiterin das Team verlässt?“. Wir müssen genau diese Situationen des Wandels als Chance sehen, da uns das Loslassen eine Zuwendung zur Zukunft ermöglicht.

     

    Wiedererlangung von Kraft, Klarheit und positiver Gedanken

    Wir brauchen einen Gegenpol zur täglichen Belastung. Dieser kann im Sport, in der Natur, aber auch in der Meditation liegen. Die Evaluierung der Ziele kann Klarheit und folglich den Erfolg bringen, den wir als Führungskraft so dringend als Selbstbestätigung benötigen. Klarheit ist 80% des Erfolges! Diese gilt es wiederzuerlangen, um die täglich angestauten Spannungen wieder abzubauen. Genau dann, wenn man verspürt keine Zeit zu haben, sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen. Auch wenn es nur 10 Minuten sind, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden – denn genau dies ist die Kompetenz einer Führungskraft.

     

    Gelassenheit beginnt in Ihrem Kopf

    Was Sie denken kommt unausweichlich auf Sie zu. Gelassenheit ist eine innere Haltung. Sie müssen sich bewusst dafür entscheiden gelassen zu sein. Hierbei handelt es sich um einen Prozess, der immer wieder trainiert werden muss.

    Wollen auch Sie gelassener reagieren, wenn Stress und Druck abermals auf Sie hereinzubrechen drohen? Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch und werden Sie gelassen!

     

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    Macht – Warum sind einige Menschen mächtiger als andere?

    Macht – Warum sind einige Menschen mächtiger als andere?

    Macht

    Macht – Warum sind einige Menschen mächtiger als andere?

    Macht – Machtmissbrauch sind die Worte der letzten Tage, wenn man sich die Politiklandschaft in Österreich ansieht. Macht wird als Grundbegriff für Überlegenheitsverhältnisse zwischen Menschen gesehen. Der Soziologe Max Weber definiert Macht wie folgt: „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichwohl worauf diese Chance beruht.“

    Frauen sind meist gehemmt, wenn man sie danach fragt, ob sie an die Macht wollen. Die Macht umgibt nach wie vor nicht nur positive Elemente unserer österreichischen Geschichte. Doch Macht haben ist nicht nur schlecht. Man kann durchaus Positives bewirken. Wie alles im Leben gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille.

    Führungskräfte und Macht

    Macht ist vor allem für Führungskräfte von Interesse. Um Unternehmensziele erreichen zu können, müssen die Mitarbeiter in die richtige Richtung geführt werden. Der Umgang mit der Führungsmacht gilt als wesentlicher Baustein für den Unternehmenserfolg. Dementsprechend ist es möglich, Mitarbeiter zu motivieren und ihren Fokus auf Zielerreichung des Unternehmens zu richten oder diese massiv unter Druck zu setzen und innerlich zu brechen. Die Gestaltungsmacht konstruktiv für das Unternehmen einzusetzen, den Rahmen der Fairness durchzusetzen und Verantwortung für das Personal zu übernehmen, sind wesentliche Elemente einer verantwortungsvollen Führungsmacht.

     

    Warum sind manche Menschen mächtiger als andere?

    Vielfach wird die Frage gestellt, warum einige Menschen mächtiger gelten als andere. Darauf gibt es keine einheitliche Antwort, aber festzustellen ist, dass die Quellen aus der Macht resultiert auf diese 5 Faktoren zurückzuführen sind:

    Persönlichkeit: Führungskräfte die Persönlichkeit ausstrahlen sind nicht nur glaubwürdig, sondern haben durch ihr eigenes Auftreten auch ihren eigenen Stil der Führung gefunden. Einen Stereotyp gibt es dabei nicht. Die Bandbreite reicht von Dominanz über extreme Passivität und introvertierte, kühle Zurückhaltung sowie freundschaftliche Ausübung der Führungsmacht. Der Führungsstil wird in der Regel dann von den Mitarbeitern akzeptiert, wenn dieser gerecht ausgeübt wird.

    Legitimationsmacht: Dies ist eine Machtform, die an ein Amt bzw. Position gebunden ist. Führungskräfte besitzen Macht, unabhängig von ihrer Qualifikation oder Persönlichkeit. Diese findet man vor allem in öffentlichen Ämtern und innerhalb von Unternehmenshierarchien wieder. Dabei ist vor allem die Weisungskompetenz des übergeordneten Organs ein wesentliches Indiz.

    Expertenmacht: Gerade in der Corona-Krise wurde die Expertenmacht immer wieder als Joker bei heiklen Fragen herangezogen. Aufgrund der jeweiligen Fachkompetenz wird einem Menschen Macht verlieren, da er durch seine Expertise Exklusivwissen besitzt.

    Sozialmacht: Gerade hier wird vielen Führungskräften vorgeworfen, dass das nötige Fingerspitzengefühl fehlt. Empathie ist der Schlüssel, um als Führungskraft seine Macht auch so ausüben zu können, um andere für Veränderungen zu begeistern.

    Netzwerke der Macht: Unternehmensnetzwerke oder politische Verbindungen, fast alle Mächtigen gehören einem Netzwerk von Menschen an, die sich gegenseitig stützen und weiterbringen. Der Aufbau eines Netzwerkes braucht Zeit und verlangt einiges an Arbeit ab. Doch genau dieses einflussreiche Netz aus Beziehungen stützt den Erhalt der Macht.

     

    Macht und Kommunikation

    Doch wie drückt sich Macht aus? In der Regel wissen Sie sofort, wer in einer Gesprächsrunde das Sagen hat.

    Woran liegt das? Die Körpersprache und der verbale Kommunikationsstil zeigen sofort, wer der Machthaber im Raum ist. Signalwirkung haben nicht nur Gestik, Mimik, Körperhaltung, Tonfall, Aussprache, Blickrichtung und Kleidung, sondern auch das Schaffen von Nähe und Distanz. Der tatsächlich gesprochene Inhalt macht nur einen Teil von unter zehn Prozent der Machtwirkung aus.

     

    Leiden Sie unter den Machtspielchen Ihres Vorgesetzten? Wollen Sie in die erste Reihe treten, aber ein ganz neues Führungsverständnis etablieren? Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch. Wir besprechen Ihre Führungsstrategie in Beruf und Politik und wie Sie sich durch Kommunikationstraining einen Wettbewerbsvorteil schaffen können.

     

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