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Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Fühlen Sie sich von den Schlagwörtern – SELBSTBEWUSST, KOMPETENT, STILVOLL – angesprochen? Würden Sie von sich sagen, dass all diese Attribute auf Sie zutreffen? Kleidung als Statement. Sind Sie sich Ihrer Wirkung bewusst, wenn Sie einen Raum betreten? Erscheinen Sie oder versuchen Sie beim Eintreten unsichtbar zu werden?

Ihre Kleidung ist ein Statement und unterstreicht Ihre Position. Über Sie wird in vielen Fällen Aufschluss über den Charakter des Gegenübers gewonnen. Der eigene Status wird mit der Wahl der Kleidung, des Autos, der Uhr oder der Handtasche unweigerlich nach außen kommuniziert. Wir wollen, dass andere über unseren Status informiert sind. Wir wollen, dass unser Status klar erkannt wird und wir entsprechend behandelt werden „Der erfolgreiche Unternehmer! Die Unternehmerin mit Klasse!“.

Gerade, wenn man beabsichtigt Dominanz und Autorität auszustrahlen, können symbolträchtige Accessoires dabei helfen den sozialen Status zu präsentieren. Hingegen ist es kontraproduktiv hochrangige Symbole zu tragen, wenn man Beziehungen festigen und Kompromisse in Teams fördern will. Auch kommt es bekanntermaßen nicht gut an, wenn politische Würdenträger ihre Spitzengehälter mit ihrer Luxus-Uhr unterstreichen. Auch wird die Glaubwürdigkeit bei Budgetgesprächen sofort in Frage gestellt, wenn ein Luxus-Accessoires an einen der Verhandlungsträger entdeckt wird. Die wahren Absichten des Trägers werden sofort kritisch beleuchtet und in Zweifel gezogen.

Nur wer die Statusspielchen kennt, kann damit spielen, und wer sie nicht kennt, mit dem kann gnadenlos gespielt werden. Denn Kleidung in ihrer Wirkung zu unterschätzen, kann im Zeitalter von Image-Transporting gefährlich werden.

 

 

Kleider machen Leute – Outfit verkauft!

Türöffner Outfit: Der erste Eindruck zählt. Wer diese Gelegenheit nicht wahrnimmt hat seine Chance auf einen Auftrag meist schon verspielt. Potentielle Kunden nehmen in Millisekunden Kleidung, Status und Markenbotschaft wahr und wechseln sofort in eine unbewusste Erwartungshaltung. Es ist einleuchtend, dass ein Money-Coach, der finanziellen Wohlstand verkauft, nicht mit einer Rostlaube von Auto vorfahren kann und die Stilberaterin nicht mit ungepflegtem Äußeren hervorstechen darf. Oder würden Sie sich in die Hände eines übergewichtigen Fitnesstrainers begeben, um Ihre Figur in Shape zu bekommen?

 

 

Darf jetzt getragen werden was gefällt?

Der Mitarbeiter als Markenträger kann immer dann die optimale Positionierung des Unternehmens unterstreichen, wenn er durch sein Outfit eine Differenzierung im Markt erreicht. Kleidung kann Empathie zum Kunden und zum Unternehmen auslösen. Einheitliche Kleidung von Mitarbeitern in einem Unternehmen oder bei politischen Kampagnen strahlt Zusammenhalt, Einheitlichkeit, Konformität, Stärke und Selbstsicherheit aus.

 

 

Persönlichkeit und Stil als Ihr persönliches Marketinginstrument

Wer seinen Stil kennt, kennt seine Stärken und kann diese unterstreichen. Der Kleidungsstil als Ausdruck der nonverbalen Kommunikation und Wegbereiter für den eigenen Status. Wer seine Persönlichkeit klar kommuniziert, wirkt. Kleidung unterstreicht in Millisekunden den Charakter und die Position, die eine Person vertritt. Dabei ist es nicht von Relevanz, ob Sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen haben.

Seien Sie Ihr persönliches Marketinginstrument und rücken Sie sich selbst in den Mittelpunkt Ihres Unternehmens, denn wer kann Ihre Themen besser verkaufen als Sie?

 

 

Kleiderordnungs-Dilemma

Das Dresscode-Dilemma entsteht immer dann, wenn Führungskräfte in das Spannungsfeld zwischen persönlichem Stil und Kleiderordnung geraten. Das Wirkungsziel kann sich aber immer nur dann einstellen, wenn der gewählte Stil nicht nur dem beruflichen Anforderungsprofil entspricht, sondern die individuelle Stärke der Persönlichkeit klar kommuniziert wird. Finden Sie Ihren Mittelweg.

Wollen Sie gesehen werden? Stil-Coaching und Imageberatung kann in Gruppen oder auch individuell nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden. Kontaktieren Sie mich für mehr Informationen!

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Was macht MACHT mit Frauen?

Was macht MACHT mit Frauen?

Was macht Macht mit Frauen

Was macht Macht mit Frauen?

 

Frauen in Spitzenpositionen

Lange war die Frau als Machtfigur in Spitzenpositionen so gut wie gar nicht vertreten. Die irrige Annahme von Frauen in Chefetagen war, dass diese das Unternehmen kuscheliger, sozialer – schlechthin gemütlicher – machen würden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wenn Frauen aufsteigen, müssen sie meist doppelt so viel Leistung bringen wie ihre männlichen Kontrahenten.

 

 

Aufgepasst Teilzeitfalle

Nach wie vor sind Frauen als Entscheider weit unterpräsentiert und verbleiben hinter ihren Möglichkeiten. Heutzutage stehen Frauen zwar die gleichen Ausbildungsmöglichkeiten wie Männern offen, der weitere Verlauf der Karriere divergiert jedoch enorm. Ungefähr bis zum 30. Lebensjahr sind Männer und Frauen am Karriereweg kongruent. Wenn jedoch das Thema Familie in den Vordergrund tritt, ist es interessant zu beobachten, dass Frauen das Thema Familie in den Fokus stellen, Männer aber hingegen trotz Vaterschaft die Karriere weiterhin beharrlich verfolgen. Anstatt in Führungspositionen zu glänzen, schnappt bei den meisten Frauen die Teilzeitfalle zu. Mit den logischen Konsequenzen wie fehlende Unabhängigkeit aufgrund des zu niedrigen Gehalts und Altersarmut.

Frauen in internationalen Konzernen oder Spitzenpositionen bilden nach wie vor die absolute Ausnahme. Obwohl sich Diskussionsrunden einig sind, dass man den Frauenanteil massiv erhöhen müsste, ist ein zufriedenstellendes Ergebnis noch lange nicht in Sicht.

 

 

Welcher Typ Frau kann Chef sein?

Doch welchem Typ muss Frau entsprechen, um den Sprung an die Spitze zu schaffen? Eines scheint klar zu sein, diese SIE ist „anders“. An dieser Stelle können alle Vorurteile einfließen, die wir schon immer hinsichtlich Gegensätzlichkeiten von Männern und Frauen hatten.

Die Frage, die sich stellt, ist, ob Macht männlich ist? Studien haben ergeben, dass Männer risikobereiter, aggressiver, selbstbewusster und ergebnisorientierter sind als Frauen. Nur wenn Frau sich auf diese „untere“ Stufe stellt und bereit ist, nach den Regeln der Männer zu spielen, wird sie aufsteigen. Bis die Tränen fließen und darüber hinaus.

 

Mann = Frau = Führungskraft

Auswertung von psychometrischen Profilen haben ergeben, dass sich Frauen in Toppositionen ihren männlichen Kollegen angleichen. Der Kuschelkurs, welcher Frauen oft nachgesagt wird, verschwindet. Das klassische Geschlechter-Stereotyp bricht auf. Frauen arbeiten dann gleich hart an ihrer Durchsetzungskraft, Härte und Karriere wie Männer. Fürsorge, Nachsicht und soziale Kompetenzen nehmen ab.

 

 

Ideale Führungskraft

Doch wie sieht die ideale Führungskraft aus? Die ideale Führungskraft sollte die folgenden Eigenschaften in sich vereinen: Hohe Leistungsorientierung, gepaart mit der Fähigkeit Menschen auch emotional mitzunehmen, aber auch die Fähigkeit Ellenbogentechnik bei Bedarf einzusetzen.

Führen ist nur möglich, wenn Durchsetzungsstärke, Risikobereitschaft und Entscheidungsfähigkeit aufeinandertreffen. Hierbei ist es egal, ob es sich um Mann oder Frau handelt. Nur wenn alle Attribute vereinigt werden können, spricht man von Führung als Erfolgskonzept.

Möchten Sie an Ihren Führungs-Skills arbeiten? Ihren Auftritt herausschärfen und kleine Unsicherheiten beseitigen? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! 

 

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Probleme mit der Chefin – Burnout als Lösung?

Probleme mit der Chefin – Burnout als Lösung?

Probleme mit der Chefin – Burnout als Lösung?

Sie könnten kotzen. Ein weiterer Tag an Ihrer geliebten Arbeitsstelle, der perfekt sein könnte, wenn Ihre Chefin nicht wäre. In Ihren Augen nicht gerade als Führungskraft auserkoren, wird jede Kleinigkeit Ihrer Arbeitsweise von ihr kritisch beäugt und lautstark in den Dreck gezogen. Binnen kürzester Zeit fühlen Sie sich klein, unbedeutend und spielen mit dem Gedanken, sich diesem Wahnsinn nicht länger auszusetzen.

Gespräche mit Ihren Kolleginnen heizen die Situation nur noch zusätzlich an. Sogar im Urlaub werden Sie angerufen, um die Verhaltensweisen Ihrer Chefin gegenüber den Mitarbeitern zu besprechen. Sie befinden sich in einem Strudel und geraten immer mehr in die Abwärtsspirale. Sie haben das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, und der Stein auf Ihrer Brust wird schwerer und schwerer. Sie können nicht mehr durchatmen und fühlen sich permanent angespannt.

 

Negative Bilder

Ihr Gedankenkarussell nimmt bereits am Weg zur Arbeit volle Fahrt auf, und Sie malen sich die schrecklichsten Bilder aus, was heute wohl wieder nicht an Ihrer Arbeitsweise passen wird. Dementsprechend negativ erreichen Sie Ihre Arbeitsstelle. Mit einem derartig dünnen Nervenkostüm sind Sie der ideale Gegenspieler für Ihre Chefin, die abermals ihren Frust an Ihnen auslässt.

 

Krankheit als Ausweg – Burnout?

Da Sie den Druck nicht mehr standhalten, fühlen Sie sich kränklich. Bis Sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich der Situation durch Krankschreibung zu entziehen. Selbst da haben Sie ein schlechtes Gewissen. Das negative Gedanken krank machen, zeigt sich meist im Krankstand, und zwar mit der Tatsache, dass Sie tatsächlich krank werden. Sie legen den Flugmodus ein, um nicht mit Anrufen Ihrer Arbeitsstelle konfrontiert werden zu müssen.

Wieder am Arbeitsplatz zurück, erwarten Sie sogleich Anschuldigungen ihrer Chefin über Ihre tatsächlichen Krankheitsmotive. Dies stellt eine zusätzliche Belastung dar. Am liebsten würden Sie sich sofort wieder ins Auto setzen und nach Hause fahren. Der vermeintliche Erholungseffekt, den Sie in Ihrem Krankenstand erlangt haben, ist zugleich bei null angelangt. Sie fühlen sich ausgelaugt und gestresst.

 

Was jetzt?

Doch wie können Sie diese Muster aufbrechen? Viele Menschen würden sofort über ein Gespräch mit dem Vorgesetzten bitten, um die Unstimmigkeiten und Ungleichbehandlungen zu beseitigen. Dies mag bei Führungskräften mit Reflektionsfähigkeit eine gute Idee sein, jedoch muss an dieser Stelle festgehalten werden, wenn Ihre Chefin über diese Fähigkeit verfügen würde, sie Ihnen gegenüber niemals so aufgetreten wäre. Also was machen Sie jetzt? Sie können Ihr Gegenüber nicht ändern! Der letzte Ausweg für Sie – ändern Sie Ihr Verhalten! Das mag jetzt für den einen oder anderen verwirrend klingen, da man die schwierige Situation nicht selbst verschuldet hat. Jedoch muss definitiv eine Lösung her, um sich aus dieser bedrückenden Situation zu befreien.

 

Warum Mentaltraining?

Schon Pippi Langstrumpf macht sich ihre Welt, so wie sie ihr gefällt! Warum probieren Sie diesen Ansatz nicht für sich aus und gewinnen eine völlig neue Realität durch Selbstmanipulation? Oder wie in Fachkreisen betitelt „Mentaltraining“. Politiker, Unternehmer und Sportler bringen sich durch Mentaltraining in die geistige Verfassung, um Höchstleistungen zu erbringen. Die Visualisierung des konkreten Zieles und das Abbauen von negativen Gedanken sind nur wenige Erfolge, die mit Mentaltraining erreicht werden können. Durch die gezielte Umlenkung Ihrer Gedanken kommt es zu einer Veränderung des Verhaltens Ihres Gegenübers. Die eigenen Gedanken im Griff zu haben und dadurch das Leben zu leben, das in den eigenen Augen von Glück und Zufriedenheit erfüllt ist, kann nur erstrebenswert sein. Streitigkeiten am Arbeitsplatz, finanzielle Belastungen, Beziehungsprobleme, Gedanken an unliebsame Personen – all das kann mit Mentaltraining der Vergangenheit angehören. Gefühle wie Hass und Neid können gänzlich abgestellt werden.

Durchbrechen Sie den negativen Kreislauf und seien Sie die Person, die Sie schon immer sein wollten. Entscheiden Sie sich noch heute Ihr Leben zu verändern, ich helfe Ihnen gerne dabei. 

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Mit Beharrlichkeit zur Veränderung

Mit Beharrlichkeit zur Veränderung

Erfolg: Mit Beharrlichkeit zur Veränderung

 

Angesichts unlösbar scheinender Schwierigkeiten hat man manchmal das Gefühl in einer Sackgasse zu stecken. Doch auch in einer solchen Zwangslage sollte man versuchen alles aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und einen Perspektivenwechsel wagen. Suchen Sie stets einen neuen Ansatz. Die Höhen und Tiefen des Alltages fordern von uns komplizierte wohldurchdachte Entscheidungen. Angesichts solcher Erwartungshaltungen fühlen sich viele Menschen zunehmend überfordert und überlastet. Doch geben Sie niemals auf! Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Wenn Sie diesen Ansatz beherzigen und das Problem aus allen Sichtweisen beleuchten, und zwar solange, bis Sie einen annehmbaren Weg gefunden haben, werden Sie einen Weg finden, der Sie aus dem reinen Reagieren zum Agieren führt.

 

Beharrungsvermögen

Vermeiden Sie Schwarzmalerei und steigern Sie Ihr Beharrungsvermögen, indem Sie stets einen positiven Verlauf anstelle eines negativen kreieren. Lassen Sie Vorstellungen eines etwaigen Scheiterns erst gar nicht aufkommen. Benutzen Sie positive Formulierungen. Sie können alles schaffen, wenn Sie daran glauben. Wenn dieses Motto zur Grundlage Ihres Handelns, Ihres Denkens in Ihrer Arbeit etablieren können, werden Sie sehen, wie sich der Erfolg mit der Zeit von selbst einstellt. Positive Wörter vermitteln Hoffnung, Mut, positive Aufbruchsstimmung und lassen Sie weitermachen und über alle Schwierigkeiten hinwegsteigen. Verwandeln Sie negative Denkweisen in positive. Sie werden sehen, dass Ihre Probleme sich in einem neuen Licht darstellen, sobald die negativen schadhaften Aspekte nicht mehr im Vordergrund stehen. Denn, sobald Ihre destruktiven Gedankenmuster aufgebrochen und den positiven konstruktiven Gedanken gewichen sind, können Sie alles überwinden. Fragen Sie sich selbst, werfen Sie die Flinte ins Korn oder halten Sie beharrlich an einem Ziel fest? Ihre innere Haltung ist entscheidend für Ihren Erfolg. Sie müssen das Ziel vor Augen haben. Gerade der Sport liefert viele Beispiele. Nur zu oft hört man, dass der Sieg bereits im Kopf geschlagen wurde.

 

Grundsätze zu Beharrlichkeit & Ausdauer

Wenn Sie den Grundstein für überragende Leistungen und Erfolge legen wollen, dann sollten Sie sich an Werten wie Ausdauer und Beharrlichkeit orientieren. Dem Römer Lucretius gelang mit dem Ausspruch „Steter Tropfen höhlt den Stein“ eine bahnbrechende Erkenntnis. Untermauert von Edmund Burke, einem bedeutenden englischen Schriftsteller des 18. Jahrhunderts, der ebenso den Ratschlag lieferte „Verzweifle nie, doch wenn du es tust, dann mach trotz deiner Verzweiflung weiter“. Diese Grundsätze sind alle auf das Durchhalten ausgerichtet. Egal was Sie tun, egal wie Sie es machen, bleiben Sie beharrlich. Legen Sie sich Ihr eigenes Credo zurecht. Ein Motto wie „du kannst, wenn du glaubst du kannst“ führt für viele Menschen zu einem neuen Selbstverständnis. Vertrauen Sie auf Ihre eigenen Fähigkeiten, vertrauen Sie auf beharrliches Bemühen, ungeachtet der vielen Fehlschläge, es zahlt sich am Ende immer für Sie aus.

 

Streben Sie nach Erkenntnis und streben Sie nach Einsicht immer dann, wenn Sie aus einer verfahrenen Situation keinen Ausweg sehen. Beleuchten Sie die tieferen inneren Ursachen Ihres bisherigen Scheiterns. Es genügt nicht bloß die äußeren Umstände zu realisieren, nein, es gilt vielmehr die inneren Beweggründe zu verstehen. Können Sie von sich aus behaupten, sich selbst von Grund auf zu kennen? Meist ist die eigene Persönlichkeitsstruktur schwieriger zugänglich als die Wesenseigenschaften von anderen zu erkennen. Meist sind wir wenig bestrebt, uns selbst kennenzulernen und ziehen es vor über andere zu urteilen.

 

Kritische Selbstprüfung des eigenen ICH`s

Sie müssen Ihre inneren Zwiespälte einfach erkennen, analysieren und verstehen – sich selbst einer kritischen Selbstprüfung unterziehen. Seien Sie mutig, schauen Sie in den Spiegel und fordern Sie von sich selbst, die Wahrheit offen zu legen. Vor jedem anfänglichen Prozess soll eine ordentliche Selbstprüfung stehen. Nur wenn Sie sich selbst, und Ihre innere Unordnung kennen, sind Sie in der Lage, Klarheit für Ihr neues Wirken zu schaffen. Seien Sie nicht länger Opfer Ihrer verworrenen Denk- und Handlungsweisen. Stellen Sie sich Ihrem Prozess, schaffen Sie Ihre konfusen verworrenen Gedanken ab und setzen Sie Ihre vorhandenen Fähigkeiten zielgerichtet ein. Sind Sie sich klar darüber, dass Ihre inneren Unstimmigkeiten die Ursache für Ihre ständigen Fehlschläge sind. Nur wenn Sie diese inneren Verstrickungen auflösen und Sie Ihre negativen Glaubenssätze erkennen, können Sie ungeahnte Energien freisetzen. Ihre Ausstrahlung wird sich verändern! Bringen Sie Ihre schöpferischen Anlagen in die richtigen Bahnen und entfalten Sie sie zur Gänze.

 

Entfalten Sie Ihr wahres Leistungsvermögen

Wissen Sie genau was Sie wollen? Was ist Ihr tiefster innigster Wunsch? Die zwei wichtigsten Grundsätze bei der Verwirklichung Ihrer Ziele sind die inneren Anlagen und ihre Antriebskraft. Ihre innere Erkenntnis muss mit der Beharrlichkeit unterstützt werden. Nur durch das Zusammenwirken dieser beiden fundamentalen Prinzipien entsteht eine fruchtbare Synthese. Spüren Sie in sich hinein, wofür brennen Sie? Was ist Ihr wahres Leistungsvermögen? Mit Beharrlichkeit verfolgen Sie Ihre Ziele, und Sie können alles schaffen. Sie sind Ihr stärkster Kritiker, aber auch Ihr stärkster Antrieb.

 

Hindernisse

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich bezeugen, dass es immer zu früh ist um aufzugeben.  Immer wenn Sie das Gefühl haben, die Situation entgleitet Ihnen, und eine negative Stimme zu Ihnen sagt, dass Sie es ohnehin nicht schaffen würden, bringen Sie das Gefühl der Beharrlichkeit zur Anwendung. Denken Sie bewusst positive Gedanken und verdrängen Sie Negatives. Zwingen Sie sich selbst Ihre optimistische Denkweise zu bewahren. Immer dann, wenn alles schief zu gehen scheint, haben Sie die beste Möglichkeit Ihre positiven Glaubenssätze zu erproben. Halten Sie an Ihren Affirmationen fest. Denn erst angesichts eines Hindernisses zeigt sich, ob Sie in der Lage sind den Glauben an die Zielerreichung zu bewahren. Nicht lockerlassen! Denn eines können Sie sich sicher sein, das Gesetz der Anziehung zieht neue Hindernisse an. Jeder Zweifel und jedes Schwanken zieht neue Hindernisse an und verunsichern Sie umso mehr in Ihrer Zielerreichung. Banale Erklärungen sind immer schnell zur Stelle. Beschönigungen, die Sie am Vorankommen hindern, bringen Sie nicht weiter. Überwinden Sie Ihre Hindernisse und rufen Sie sich immer wieder das Prinzip der Beharrlichkeit in Ihre Gedanken, denn zum Aufgeben ist es immer zu früh. Geben Sie daher niemals auf – NIE! Denn jeder Tag birgt einen neuen Anfang. Vertrauen Sie auf sich, auf Ihre neue Kraft und darauf, dass Sie alles schaffen, wenn sie es nur wollen.

 

Wollen auch Sie Ihre mentale Stärke ausbauen und Ihre negativen Gedanken mit maßgeschneiderten Techniken in den Griff bekommen? Treffen Sie noch heute eine Entscheidung und verändern Sie Ihr Leben. Dabei unterstütze Ich Sie gerne.

 

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