+43 664 1541629 office@yvonnestuck.com
Macht – Warum sind einige Menschen mächtiger als andere?

Macht – Warum sind einige Menschen mächtiger als andere?

Macht

Macht – Warum sind einige Menschen mächtiger als andere?

Macht – Machtmissbrauch sind die Worte der letzten Tage, wenn man sich die Politiklandschaft in Österreich ansieht. Macht wird als Grundbegriff für Überlegenheitsverhältnisse zwischen Menschen gesehen. Der Soziologe Max Weber definiert Macht wie folgt: „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichwohl worauf diese Chance beruht.“

Frauen sind meist gehemmt, wenn man sie danach fragt, ob sie an die Macht wollen. Die Macht umgibt nach wie vor nicht nur positive Elemente unserer österreichischen Geschichte. Doch Macht haben ist nicht nur schlecht. Man kann durchaus Positives bewirken. Wie alles im Leben gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille.

Führungskräfte und Macht

Macht ist vor allem für Führungskräfte von Interesse. Um Unternehmensziele erreichen zu können, müssen die Mitarbeiter in die richtige Richtung geführt werden. Der Umgang mit der Führungsmacht gilt als wesentlicher Baustein für den Unternehmenserfolg. Dementsprechend ist es möglich, Mitarbeiter zu motivieren und ihren Fokus auf Zielerreichung des Unternehmens zu richten oder diese massiv unter Druck zu setzen und innerlich zu brechen. Die Gestaltungsmacht konstruktiv für das Unternehmen einzusetzen, den Rahmen der Fairness durchzusetzen und Verantwortung für das Personal zu übernehmen, sind wesentliche Elemente einer verantwortungsvollen Führungsmacht.

 

Warum sind manche Menschen mächtiger als andere?

Vielfach wird die Frage gestellt, warum einige Menschen mächtiger gelten als andere. Darauf gibt es keine einheitliche Antwort, aber festzustellen ist, dass die Quellen aus der Macht resultiert auf diese 5 Faktoren zurückzuführen sind:

Persönlichkeit: Führungskräfte die Persönlichkeit ausstrahlen sind nicht nur glaubwürdig, sondern haben durch ihr eigenes Auftreten auch ihren eigenen Stil der Führung gefunden. Einen Stereotyp gibt es dabei nicht. Die Bandbreite reicht von Dominanz über extreme Passivität und introvertierte, kühle Zurückhaltung sowie freundschaftliche Ausübung der Führungsmacht. Der Führungsstil wird in der Regel dann von den Mitarbeitern akzeptiert, wenn dieser gerecht ausgeübt wird.

Legitimationsmacht: Dies ist eine Machtform, die an ein Amt bzw. Position gebunden ist. Führungskräfte besitzen Macht, unabhängig von ihrer Qualifikation oder Persönlichkeit. Diese findet man vor allem in öffentlichen Ämtern und innerhalb von Unternehmenshierarchien wieder. Dabei ist vor allem die Weisungskompetenz des übergeordneten Organs ein wesentliches Indiz.

Expertenmacht: Gerade in der Corona-Krise wurde die Expertenmacht immer wieder als Joker bei heiklen Fragen herangezogen. Aufgrund der jeweiligen Fachkompetenz wird einem Menschen Macht verlieren, da er durch seine Expertise Exklusivwissen besitzt.

Sozialmacht: Gerade hier wird vielen Führungskräften vorgeworfen, dass das nötige Fingerspitzengefühl fehlt. Empathie ist der Schlüssel, um als Führungskraft seine Macht auch so ausüben zu können, um andere für Veränderungen zu begeistern.

Netzwerke der Macht: Unternehmensnetzwerke oder politische Verbindungen, fast alle Mächtigen gehören einem Netzwerk von Menschen an, die sich gegenseitig stützen und weiterbringen. Der Aufbau eines Netzwerkes braucht Zeit und verlangt einiges an Arbeit ab. Doch genau dieses einflussreiche Netz aus Beziehungen stützt den Erhalt der Macht.

 

Macht und Kommunikation

Doch wie drückt sich Macht aus? In der Regel wissen Sie sofort, wer in einer Gesprächsrunde das Sagen hat.

Woran liegt das? Die Körpersprache und der verbale Kommunikationsstil zeigen sofort, wer der Machthaber im Raum ist. Signalwirkung haben nicht nur Gestik, Mimik, Körperhaltung, Tonfall, Aussprache, Blickrichtung und Kleidung, sondern auch das Schaffen von Nähe und Distanz. Der tatsächlich gesprochene Inhalt macht nur einen Teil von unter zehn Prozent der Machtwirkung aus.

 

Leiden Sie unter den Machtspielchen Ihres Vorgesetzten? Wollen Sie in die erste Reihe treten, aber ein ganz neues Führungsverständnis etablieren? Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch. Wir besprechen Ihre Führungsstrategie in Beruf und Politik und wie Sie sich durch Kommunikationstraining einen Wettbewerbsvorteil schaffen können.

 

Newsletter

Sie möchten regelmäßig und bequem über aktuelle Themen auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie doch gleich den kostenlosen Newsletter.

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Kleidung: Wer nicht auffällt, fällt durch

Fühlen Sie sich von den Schlagwörtern – SELBSTBEWUSST, KOMPETENT, STILVOLL – angesprochen? Würden Sie von sich sagen, dass all diese Attribute auf Sie zutreffen? Kleidung als Statement. Sind Sie sich Ihrer Wirkung bewusst, wenn Sie einen Raum betreten? Erscheinen Sie oder versuchen Sie beim Eintreten unsichtbar zu werden?

Ihre Kleidung ist ein Statement und unterstreicht Ihre Position. Über Sie wird in vielen Fällen Aufschluss über den Charakter des Gegenübers gewonnen. Der eigene Status wird mit der Wahl der Kleidung, des Autos, der Uhr oder der Handtasche unweigerlich nach außen kommuniziert. Wir wollen, dass andere über unseren Status informiert sind. Wir wollen, dass unser Status klar erkannt wird und wir entsprechend behandelt werden „Der erfolgreiche Unternehmer! Die Unternehmerin mit Klasse!“.

Gerade, wenn man beabsichtigt Dominanz und Autorität auszustrahlen, können symbolträchtige Accessoires dabei helfen den sozialen Status zu präsentieren. Hingegen ist es kontraproduktiv hochrangige Symbole zu tragen, wenn man Beziehungen festigen und Kompromisse in Teams fördern will. Auch kommt es bekanntermaßen nicht gut an, wenn politische Würdenträger ihre Spitzengehälter mit ihrer Luxus-Uhr unterstreichen. Auch wird die Glaubwürdigkeit bei Budgetgesprächen sofort in Frage gestellt, wenn ein Luxus-Accessoires an einen der Verhandlungsträger entdeckt wird. Die wahren Absichten des Trägers werden sofort kritisch beleuchtet und in Zweifel gezogen.

Nur wer die Statusspielchen kennt, kann damit spielen, und wer sie nicht kennt, mit dem kann gnadenlos gespielt werden. Denn Kleidung in ihrer Wirkung zu unterschätzen, kann im Zeitalter von Image-Transporting gefährlich werden.

 

 

Kleider machen Leute – Outfit verkauft!

Türöffner Outfit: Der erste Eindruck zählt. Wer diese Gelegenheit nicht wahrnimmt hat seine Chance auf einen Auftrag meist schon verspielt. Potentielle Kunden nehmen in Millisekunden Kleidung, Status und Markenbotschaft wahr und wechseln sofort in eine unbewusste Erwartungshaltung. Es ist einleuchtend, dass ein Money-Coach, der finanziellen Wohlstand verkauft, nicht mit einer Rostlaube von Auto vorfahren kann und die Stilberaterin nicht mit ungepflegtem Äußeren hervorstechen darf. Oder würden Sie sich in die Hände eines übergewichtigen Fitnesstrainers begeben, um Ihre Figur in Shape zu bekommen?

 

 

Darf jetzt getragen werden was gefällt?

Der Mitarbeiter als Markenträger kann immer dann die optimale Positionierung des Unternehmens unterstreichen, wenn er durch sein Outfit eine Differenzierung im Markt erreicht. Kleidung kann Empathie zum Kunden und zum Unternehmen auslösen. Einheitliche Kleidung von Mitarbeitern in einem Unternehmen oder bei politischen Kampagnen strahlt Zusammenhalt, Einheitlichkeit, Konformität, Stärke und Selbstsicherheit aus.

 

 

Persönlichkeit und Stil als Ihr persönliches Marketinginstrument

Wer seinen Stil kennt, kennt seine Stärken und kann diese unterstreichen. Der Kleidungsstil als Ausdruck der nonverbalen Kommunikation und Wegbereiter für den eigenen Status. Wer seine Persönlichkeit klar kommuniziert, wirkt. Kleidung unterstreicht in Millisekunden den Charakter und die Position, die eine Person vertritt. Dabei ist es nicht von Relevanz, ob Sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen haben.

Seien Sie Ihr persönliches Marketinginstrument und rücken Sie sich selbst in den Mittelpunkt Ihres Unternehmens, denn wer kann Ihre Themen besser verkaufen als Sie?

 

 

Kleiderordnungs-Dilemma

Das Dresscode-Dilemma entsteht immer dann, wenn Führungskräfte in das Spannungsfeld zwischen persönlichem Stil und Kleiderordnung geraten. Das Wirkungsziel kann sich aber immer nur dann einstellen, wenn der gewählte Stil nicht nur dem beruflichen Anforderungsprofil entspricht, sondern die individuelle Stärke der Persönlichkeit klar kommuniziert wird. Finden Sie Ihren Mittelweg.

Wollen Sie gesehen werden? Stil-Coaching und Imageberatung kann in Gruppen oder auch individuell nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden. Kontaktieren Sie mich für mehr Informationen!

Newsletter

Sie möchten regelmäßig und bequem über aktuelle Themen auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie doch gleich den kostenlosen Newsletter.

Warum Politiker werden?

Warum Politiker werden?

Warum Politiker werden?

Warum Politiker werden? – Warum sollte man überhaupt politisch aktiv sein?

 

„es besser machen“

In turbulenten Zeiten wie diesen, zwischen Lockdown und vermeintlicher Zwangsimpfung, überkommt einen öfters das Gefühl der Machtlosigkeit. In vielen Menschen rumort das Misstrauen gegenüber den politischen Vertretern. Aus dem passiven Berieseln ist aufgrund der hitzigen Debatten und dauernden Pressekonferenzen ein aktives Aufbegehren geworden. Viele Menschen sind von den Folgen der Unternehmensschließungen betroffen und fragen sich, ob diese Regierung überhaupt noch weiß wohin die Richtung geht. Meist aus solchen Situationen reift der Entschluss sich selbst engagieren zu wollen „es besser zu machen, denn das was die machen, kann ich schon lange“. So oder so ähnlich sieht in den häufigsten Fällen der Einstieg in die Politik aus. Man möchte aktiv werden, mit dem Kritisieren aufhören und selbst in die Politik gehen. Auch wenn die Politik höchst umstritten ist, so ist sie doch noch immer das wirksamste Instrument, um Visionen umzusetzen und Veränderungen in Gang zu bringen.

 

 

Wer darf eigentlich in die Politik?

JEDER?! – Egal, ob Vereinsfunktionär, erfolgreicher Unternehmer, der Nachbar oder die Beamtin, ein politisches Amt scheint für jedermann möglich zu sein. Die Politik ist von Menschen durchmischt, die eines eint – die Veränderung. Obwohl jeder eine andere Sicht von Veränderung in sich trägt, gilt Politik als Querschnitt der Bevölkerung. Quereinsteiger sind vor allem in der Kommunalpolitik Usus. Dabei haftet der Politik vor allem das Vorurteil an, dass viele Leute, welche keine fundierte Ausbildung haben, in der Politik noch Karriere machen könnten. Frei nach dem Motto „die nehmen eh jeden“. Angesichts der großen Konkurrenz kann es sich keine Fraktion leisten, ihre schlechtesten Kandidaten auf Bundesebene zu entsenden. Auf Gemeindeebene kann dies natürlich auch oft anders aussehen.

 

 

Erste Schritt – Selbstzweifel überwinden!

Oft reift der Entschluss, sich für ein politisches Amt zu entscheiden, im Geheimen. Gerade Frauen zweifeln häufig an ihrer Kompetenz, und ob sie genug Themen und Werte hätten, welche sie nach außen hin vertreten könnten. Eine Kandidatur scheitert mindestens genauso oft an der Angst, mit den Kritiken der Bürger und Kontrahenten nicht umgehen zu können, wie auch daran, dem rechtlichen und sachlichen Anforderungsprofil nicht gewachsen zu sein. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, dass der Entschluss für eine Kandidatur mit all ihren Konsequenzen auch durch die Familie getragen wird. Nur wenn die Basis stabil ist, kann auch Gegenwind kein politisches Amt erschüttern. Häufig fragt man sich auch, wie man überhaupt in ein Amt gelangt bzw. wie man Funktionär wird. Oftmals gibt es im Bekannten- oder auch im Verwandtenkreis Personen, die sich bereits politisch engagieren. Sollte dies nicht so sein, kann bei jeder Partei, die der eigenen Ideologie entspricht, angefragt werden, ob man die eigene Expertise in die politische Arbeit miteinbringen könnte. In den wenigsten Fällen werden Parteien ihre Bestrebung auf Mitarbeit nicht mit Freude begrüßen. Sowohl das Einbringen von Themen und Ideen als auch Wahlkampfarbeit erfolgt meist auf der untersten Gestaltungsebene – der Gemeinde. Bei Erfolg, Engagement und Rückhalt durch die Partei wird dies auf die nächstgrößeren Ebenen, Land und Bund, ausgedehnt.

 

 

Netzwerke aufbauen

Netzwerke in der Politik sind nicht mehr wegzudenken. Vielfältige materielle und immaterielle Verstrickungen, die wiederum indirekt und direkt mit Macht verbunden sind, helfen bei der täglichen politischen Arbeit. Kooperationen, Informationsaustausch in Ausschüssen, Sitzungen, aber auch persönliche Gespräche dürfen nicht unterschätzt werden. Bei der Erreichung des politischen Zieles ist es immer von Vorteil, Verbündete zu haben. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob lediglich parteilich oder sogar überparteilich agiert wird. Selbstsicherheit und Fremdwahrnehmung steigen, sobald soziale Medien zum Einsatz kommen. Hierbei kann es auch von Vorteil sein, die guten Ideen der Mitbewerber zu liken. Das Stehen zu einer politischen Position, welche auch in der Form von Kommentaren untermauert werden kann, gehört genauso zur Politik des 21. Jahrhunderts wie das selbstverständliche Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Haben Sie Ambitionen in die Politik einzusteigen und wissen nicht so richtig, ob Sie dafür geeignet sind. Haben Sie Bedenken, ob Sie etwaigen Drucksituationen standhalten können. Vielleicht möchten Sie aber auch herausfinden, was Sie von Ihrem Schritt auf das politische Parkett zurückhält? Schaffen wir darüber Klarheit in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich auf Sie!

Newsletter

Sie möchten regelmäßig und bequem über aktuelle Themen auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie doch gleich den kostenlosen Newsletter.

Mit Beharrlichkeit zur Veränderung

Mit Beharrlichkeit zur Veränderung

Erfolg: Mit Beharrlichkeit zur Veränderung

 

Angesichts unlösbar scheinender Schwierigkeiten hat man manchmal das Gefühl in einer Sackgasse zu stecken. Doch auch in einer solchen Zwangslage sollte man versuchen alles aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und einen Perspektivenwechsel wagen. Suchen Sie stets einen neuen Ansatz. Die Höhen und Tiefen des Alltages fordern von uns komplizierte wohldurchdachte Entscheidungen. Angesichts solcher Erwartungshaltungen fühlen sich viele Menschen zunehmend überfordert und überlastet. Doch geben Sie niemals auf! Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Wenn Sie diesen Ansatz beherzigen und das Problem aus allen Sichtweisen beleuchten, und zwar solange, bis Sie einen annehmbaren Weg gefunden haben, werden Sie einen Weg finden, der Sie aus dem reinen Reagieren zum Agieren führt.

 

Beharrungsvermögen

Vermeiden Sie Schwarzmalerei und steigern Sie Ihr Beharrungsvermögen, indem Sie stets einen positiven Verlauf anstelle eines negativen kreieren. Lassen Sie Vorstellungen eines etwaigen Scheiterns erst gar nicht aufkommen. Benutzen Sie positive Formulierungen. Sie können alles schaffen, wenn Sie daran glauben. Wenn dieses Motto zur Grundlage Ihres Handelns, Ihres Denkens in Ihrer Arbeit etablieren können, werden Sie sehen, wie sich der Erfolg mit der Zeit von selbst einstellt. Positive Wörter vermitteln Hoffnung, Mut, positive Aufbruchsstimmung und lassen Sie weitermachen und über alle Schwierigkeiten hinwegsteigen. Verwandeln Sie negative Denkweisen in positive. Sie werden sehen, dass Ihre Probleme sich in einem neuen Licht darstellen, sobald die negativen schadhaften Aspekte nicht mehr im Vordergrund stehen. Denn, sobald Ihre destruktiven Gedankenmuster aufgebrochen und den positiven konstruktiven Gedanken gewichen sind, können Sie alles überwinden. Fragen Sie sich selbst, werfen Sie die Flinte ins Korn oder halten Sie beharrlich an einem Ziel fest? Ihre innere Haltung ist entscheidend für Ihren Erfolg. Sie müssen das Ziel vor Augen haben. Gerade der Sport liefert viele Beispiele. Nur zu oft hört man, dass der Sieg bereits im Kopf geschlagen wurde.

 

Grundsätze zu Beharrlichkeit & Ausdauer

Wenn Sie den Grundstein für überragende Leistungen und Erfolge legen wollen, dann sollten Sie sich an Werten wie Ausdauer und Beharrlichkeit orientieren. Dem Römer Lucretius gelang mit dem Ausspruch „Steter Tropfen höhlt den Stein“ eine bahnbrechende Erkenntnis. Untermauert von Edmund Burke, einem bedeutenden englischen Schriftsteller des 18. Jahrhunderts, der ebenso den Ratschlag lieferte „Verzweifle nie, doch wenn du es tust, dann mach trotz deiner Verzweiflung weiter“. Diese Grundsätze sind alle auf das Durchhalten ausgerichtet. Egal was Sie tun, egal wie Sie es machen, bleiben Sie beharrlich. Legen Sie sich Ihr eigenes Credo zurecht. Ein Motto wie „du kannst, wenn du glaubst du kannst“ führt für viele Menschen zu einem neuen Selbstverständnis. Vertrauen Sie auf Ihre eigenen Fähigkeiten, vertrauen Sie auf beharrliches Bemühen, ungeachtet der vielen Fehlschläge, es zahlt sich am Ende immer für Sie aus.

 

Streben Sie nach Erkenntnis und streben Sie nach Einsicht immer dann, wenn Sie aus einer verfahrenen Situation keinen Ausweg sehen. Beleuchten Sie die tieferen inneren Ursachen Ihres bisherigen Scheiterns. Es genügt nicht bloß die äußeren Umstände zu realisieren, nein, es gilt vielmehr die inneren Beweggründe zu verstehen. Können Sie von sich aus behaupten, sich selbst von Grund auf zu kennen? Meist ist die eigene Persönlichkeitsstruktur schwieriger zugänglich als die Wesenseigenschaften von anderen zu erkennen. Meist sind wir wenig bestrebt, uns selbst kennenzulernen und ziehen es vor über andere zu urteilen.

 

Kritische Selbstprüfung des eigenen ICH`s

Sie müssen Ihre inneren Zwiespälte einfach erkennen, analysieren und verstehen – sich selbst einer kritischen Selbstprüfung unterziehen. Seien Sie mutig, schauen Sie in den Spiegel und fordern Sie von sich selbst, die Wahrheit offen zu legen. Vor jedem anfänglichen Prozess soll eine ordentliche Selbstprüfung stehen. Nur wenn Sie sich selbst, und Ihre innere Unordnung kennen, sind Sie in der Lage, Klarheit für Ihr neues Wirken zu schaffen. Seien Sie nicht länger Opfer Ihrer verworrenen Denk- und Handlungsweisen. Stellen Sie sich Ihrem Prozess, schaffen Sie Ihre konfusen verworrenen Gedanken ab und setzen Sie Ihre vorhandenen Fähigkeiten zielgerichtet ein. Sind Sie sich klar darüber, dass Ihre inneren Unstimmigkeiten die Ursache für Ihre ständigen Fehlschläge sind. Nur wenn Sie diese inneren Verstrickungen auflösen und Sie Ihre negativen Glaubenssätze erkennen, können Sie ungeahnte Energien freisetzen. Ihre Ausstrahlung wird sich verändern! Bringen Sie Ihre schöpferischen Anlagen in die richtigen Bahnen und entfalten Sie sie zur Gänze.

 

Entfalten Sie Ihr wahres Leistungsvermögen

Wissen Sie genau was Sie wollen? Was ist Ihr tiefster innigster Wunsch? Die zwei wichtigsten Grundsätze bei der Verwirklichung Ihrer Ziele sind die inneren Anlagen und ihre Antriebskraft. Ihre innere Erkenntnis muss mit der Beharrlichkeit unterstützt werden. Nur durch das Zusammenwirken dieser beiden fundamentalen Prinzipien entsteht eine fruchtbare Synthese. Spüren Sie in sich hinein, wofür brennen Sie? Was ist Ihr wahres Leistungsvermögen? Mit Beharrlichkeit verfolgen Sie Ihre Ziele, und Sie können alles schaffen. Sie sind Ihr stärkster Kritiker, aber auch Ihr stärkster Antrieb.

 

Hindernisse

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich bezeugen, dass es immer zu früh ist um aufzugeben.  Immer wenn Sie das Gefühl haben, die Situation entgleitet Ihnen, und eine negative Stimme zu Ihnen sagt, dass Sie es ohnehin nicht schaffen würden, bringen Sie das Gefühl der Beharrlichkeit zur Anwendung. Denken Sie bewusst positive Gedanken und verdrängen Sie Negatives. Zwingen Sie sich selbst Ihre optimistische Denkweise zu bewahren. Immer dann, wenn alles schief zu gehen scheint, haben Sie die beste Möglichkeit Ihre positiven Glaubenssätze zu erproben. Halten Sie an Ihren Affirmationen fest. Denn erst angesichts eines Hindernisses zeigt sich, ob Sie in der Lage sind den Glauben an die Zielerreichung zu bewahren. Nicht lockerlassen! Denn eines können Sie sich sicher sein, das Gesetz der Anziehung zieht neue Hindernisse an. Jeder Zweifel und jedes Schwanken zieht neue Hindernisse an und verunsichern Sie umso mehr in Ihrer Zielerreichung. Banale Erklärungen sind immer schnell zur Stelle. Beschönigungen, die Sie am Vorankommen hindern, bringen Sie nicht weiter. Überwinden Sie Ihre Hindernisse und rufen Sie sich immer wieder das Prinzip der Beharrlichkeit in Ihre Gedanken, denn zum Aufgeben ist es immer zu früh. Geben Sie daher niemals auf – NIE! Denn jeder Tag birgt einen neuen Anfang. Vertrauen Sie auf sich, auf Ihre neue Kraft und darauf, dass Sie alles schaffen, wenn sie es nur wollen.

 

Wollen auch Sie Ihre mentale Stärke ausbauen und Ihre negativen Gedanken mit maßgeschneiderten Techniken in den Griff bekommen? Treffen Sie noch heute eine Entscheidung und verändern Sie Ihr Leben. Dabei unterstütze Ich Sie gerne.

 

Newsletter

Sie möchten regelmäßig und bequem über aktuelle Themen auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie doch gleich den kostenlosen Newsletter.