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Das positive Mitarbeitergespräch

Das positive Mitarbeitergespräch

Das perfekte Mitarbeitergespräch

Das positive Mitarbeitergespräch

 

Stets wird über die Wichtigkeit des Mitarbeitergespräches gesprochen. Oft ist der Verlauf jedoch unvorhergesehen, unglücklich und für beide Seiten – sowohl Mitarbeiter als auch Führungskraft – unbefriedigend. In vielen Unternehmen wird das Mitarbeitergespräch als Belastung empfunden und oftmals auf später bis niemals verschoben.

 

Mitarbeitergespräch als Chance

Als Führungskraft mit Weitblick ist ein Mitarbeitergespräch unerlässlich. Die Mitarbeiter als Experten in ihrem eigenen Verantwortungs- und Aufgabenbereich kennen das Problemfeld meist besser als Sie als Führungskraft. Genau dieses Potential sollten Sie nutzen, um die eigenen festgefahrenen Ansichten durch Erkenntnisse und Ideen des Mitarbeiters neu zu reflektieren.

 

Lösungsorientierung

In erster Linie soll der Mitarbeiter von Ihnen als Problemlöser wahrgenommen werden – frei nach dem Motto der „Kunde ist kundig“. Durch das Heraustreten aus der Führungsrolle und dem Annehmen der Ansichten des Mitarbeiters kann ein Synergie-Effekt erzielt werden. Die Führungskraft schafft dadurch ein geeignetes Umfeld, um Lösungen zu entdecken und Verbesserungen schnell und direkt aus dem eigenen System heraus zu schaffen.

 

Regeln für ein Mitarbeitergespräch

Aktives Zuhören, Fragen und Feedback-geben sind essentiell für die professionelle Gesprächsführung. Durch die richtige Fragetechnik ist es dem Mitarbeiter möglich, sog. „blinde Flecken“ selbst zu erkennen und einen konstruktiven Veränderungsprozess einzuleiten. Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskraft profitieren von diesem Gesprächsrahmen enorm. Inhaltlich sollte sich die Führungskraft von einem Leitfaden begleiten lassen, welcher auch in emotionalen Situationen die Gesprächsführung unterstützend beeinflussen kann. Die wichtigste Grundregel sollte daher immer sein, das Feedback niemals abwertend oder zu allgemein zu formulieren. Es soll auf den Mitarbeiter und seine Position abgestimmt sein und beobachtend-neutral durchgeführt werden. Dementsprechend sollten Ich-Botschaften, Wünsche und Beobachtungen seitens der Führungskraft formuliert und nicht angriffige Vorwürfe wie: „Ich bin enttäuscht/ verärgert von Ihrer Leistung…“, „Sie sind faul und unmotiviert …“ getätigt werden.

 

Aktiv Zuhören

Wichtig für ein positives Mitarbeitergespräch sind die Wertschätzung und die Einlassung auf das Gegenüber. Immer wieder macht man die Erfahrung, dass Zuhören im Alltag oft zu kurz kommt und aufgrund des Termindrucks oder der Größenordnung des Unternehmens gar nicht stattfindet. Hier wird dezidiert darauf hingewiesen, dass die Führungskraft aktiv passiv sein soll und dem Mitarbeiter Gelegenheit zum Ausreden gegeben wird. Aktives Zuhören stärkt die Vertrauensbeziehung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter. Auch Rückfragen, ob der Sachverhalt richtig verstanden wurde, sind erlaubt und erwünscht. Dies bekundet ein ehrliches Interesse am Gegenüber. Zudem erzeugt Paraphrasieren (Wiederholen mit eigenen Worten) und Verbalisieren (Gefühle des anderen spiegeln z.B. Sie haben sich darüber geärgert, weil …) die Bindung zum Gegenüber.

 

Wer fragt führt

Sie als Führungskraft sollten Ihren Fokus auf die sog. „W-Fragen“ legen – „Wie?“ „Was?“ „Warum?“  etc.. Ehrliche Formulierungen zeugen von Wertschätzung und bringen Sie schneller zu Ihrer Lösung. Sie könnten Formulierungen wie folgt treffen: „Welche Unterstützung würden Sie benötigen, um das Projekt umzusetzen?“

 

Körpersprache als entscheidender Faktor

Die nonverbale Ebene zeigt Ihnen als Führungskraft, ob das Gesagte auch so gemeint ist. Sie können darauf achten, ob die Aussage und die Körperhaltung dazu kongruent sind, oder ob doch der Blick nicht gehalten werden kann und Arme und Beine verschlossen sind. Dabei sollten Sie aber niemals vergessen auch auf die eigenen Signale zu achten.

 

Wenn auch Sie dem Mitarbeitergespräch den Stellenwert einräumen, den es für Ihr Unternehmen haben könnte und Sie den Nutzen erkennen können, sind Sie in der glücklichen Lage gegenseitiges Vertrauen zu stärken, etwaige Konflikte vorzubeugen und die Unternehmensziele mit Ihren Mitarbeitern schneller zu erreichen.

 

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Probleme mit der Chefin – Burnout als Lösung?

Probleme mit der Chefin – Burnout als Lösung?

Probleme mit der Chefin – Burnout als Lösung?

Sie könnten kotzen. Ein weiterer Tag an Ihrer geliebten Arbeitsstelle, der perfekt sein könnte, wenn Ihre Chefin nicht wäre. In Ihren Augen nicht gerade als Führungskraft auserkoren, wird jede Kleinigkeit Ihrer Arbeitsweise von ihr kritisch beäugt und lautstark in den Dreck gezogen. Binnen kürzester Zeit fühlen Sie sich klein, unbedeutend und spielen mit dem Gedanken, sich diesem Wahnsinn nicht länger auszusetzen.

Gespräche mit Ihren Kolleginnen heizen die Situation nur noch zusätzlich an. Sogar im Urlaub werden Sie angerufen, um die Verhaltensweisen Ihrer Chefin gegenüber den Mitarbeitern zu besprechen. Sie befinden sich in einem Strudel und geraten immer mehr in die Abwärtsspirale. Sie haben das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, und der Stein auf Ihrer Brust wird schwerer und schwerer. Sie können nicht mehr durchatmen und fühlen sich permanent angespannt.

 

Negative Bilder

Ihr Gedankenkarussell nimmt bereits am Weg zur Arbeit volle Fahrt auf, und Sie malen sich die schrecklichsten Bilder aus, was heute wohl wieder nicht an Ihrer Arbeitsweise passen wird. Dementsprechend negativ erreichen Sie Ihre Arbeitsstelle. Mit einem derartig dünnen Nervenkostüm sind Sie der ideale Gegenspieler für Ihre Chefin, die abermals ihren Frust an Ihnen auslässt.

 

Krankheit als Ausweg – Burnout?

Da Sie den Druck nicht mehr standhalten, fühlen Sie sich kränklich. Bis Sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich der Situation durch Krankschreibung zu entziehen. Selbst da haben Sie ein schlechtes Gewissen. Das negative Gedanken krank machen, zeigt sich meist im Krankstand, und zwar mit der Tatsache, dass Sie tatsächlich krank werden. Sie legen den Flugmodus ein, um nicht mit Anrufen Ihrer Arbeitsstelle konfrontiert werden zu müssen.

Wieder am Arbeitsplatz zurück, erwarten Sie sogleich Anschuldigungen ihrer Chefin über Ihre tatsächlichen Krankheitsmotive. Dies stellt eine zusätzliche Belastung dar. Am liebsten würden Sie sich sofort wieder ins Auto setzen und nach Hause fahren. Der vermeintliche Erholungseffekt, den Sie in Ihrem Krankenstand erlangt haben, ist zugleich bei null angelangt. Sie fühlen sich ausgelaugt und gestresst.

 

Was jetzt?

Doch wie können Sie diese Muster aufbrechen? Viele Menschen würden sofort über ein Gespräch mit dem Vorgesetzten bitten, um die Unstimmigkeiten und Ungleichbehandlungen zu beseitigen. Dies mag bei Führungskräften mit Reflektionsfähigkeit eine gute Idee sein, jedoch muss an dieser Stelle festgehalten werden, wenn Ihre Chefin über diese Fähigkeit verfügen würde, sie Ihnen gegenüber niemals so aufgetreten wäre. Also was machen Sie jetzt? Sie können Ihr Gegenüber nicht ändern! Der letzte Ausweg für Sie – ändern Sie Ihr Verhalten! Das mag jetzt für den einen oder anderen verwirrend klingen, da man die schwierige Situation nicht selbst verschuldet hat. Jedoch muss definitiv eine Lösung her, um sich aus dieser bedrückenden Situation zu befreien.

 

Warum Mentaltraining?

Schon Pippi Langstrumpf macht sich ihre Welt, so wie sie ihr gefällt! Warum probieren Sie diesen Ansatz nicht für sich aus und gewinnen eine völlig neue Realität durch Selbstmanipulation? Oder wie in Fachkreisen betitelt „Mentaltraining“. Politiker, Unternehmer und Sportler bringen sich durch Mentaltraining in die geistige Verfassung, um Höchstleistungen zu erbringen. Die Visualisierung des konkreten Zieles und das Abbauen von negativen Gedanken sind nur wenige Erfolge, die mit Mentaltraining erreicht werden können. Durch die gezielte Umlenkung Ihrer Gedanken kommt es zu einer Veränderung des Verhaltens Ihres Gegenübers. Die eigenen Gedanken im Griff zu haben und dadurch das Leben zu leben, das in den eigenen Augen von Glück und Zufriedenheit erfüllt ist, kann nur erstrebenswert sein. Streitigkeiten am Arbeitsplatz, finanzielle Belastungen, Beziehungsprobleme, Gedanken an unliebsame Personen – all das kann mit Mentaltraining der Vergangenheit angehören. Gefühle wie Hass und Neid können gänzlich abgestellt werden.

Durchbrechen Sie den negativen Kreislauf und seien Sie die Person, die Sie schon immer sein wollten. Entscheiden Sie sich noch heute Ihr Leben zu verändern, ich helfe Ihnen gerne dabei. 

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Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Umgang mit Angst am Arbeitsplatz

Angst ist nicht immer nur ein negatives, lähmendes Gefühl, sondern es kann auch ein erheblicher Entwicklungsmotor für uns und die Erreichung unseres Erfolges sein. Die meisten Menschen bleiben aufgrund der Angst, die sie in sich tragen, weit unter ihren Möglichkeiten. Kurz gesagt, sie unterschätzen sich selbst.

 

Angst am Arbeitsplatz?

Wer kennt sie nicht. Als Unternehmer, Geschäftsführer oder Abteilungsleiter haben wir natürlich Sorgen – aber als Führungskraft und Manager zeigen wir diese nicht und halten die perfekte Fassade aufrecht. Wenn wir aber alleine sind und uns bewusst machen, dass die Umsätze dieses Jahr nicht erreicht werden und Entlassungen anstehen, überkommt uns ein wellenartiger Schauer, der in uns ein Gefühl der Übelkeit aufsteigen lässt. Im schlimmsten Fall können schlaflose Nächte als Resultat folgen, aber noch gravierender ist das permanente Gedankenkreisen und Grübeln – Ablenkung Fehlanzeige.

 

Die Führungskraft und die Angst

Die meisten Führungskräfte versuchen jegliche Ängste niemals nach außen zu zeigen. Sie ändern lediglich ihr Verhalten. Dies geschieht unbewusst und zeigt sich durch überzogenen Selbstwert, Aggressivität oder überspitzte operative Hektik, die völlig aus dem Kontext gerät. Aber auch Abtauchen ist ein beliebtes Mittel, das von den Mitarbeitern zwar als klare Verhaltensänderung des Vorgesetzten erkannt wird, aber der tatsächliche Grund dahinter – die Angst – steht meist damit nicht im Zusammenhang.

 

Motivationskiller #1 – die Angst

Angst vor dem vermeintlichen Verlust des Arbeitsplatzes, vor undurchsichtigen Entscheidungen, Kunden oder anderen Mitarbeitern lähmen das Handeln und selbständige Denken. Der Kreativitätsfluss ist nicht mehr gegeben. Ob die Angst tatsächlich real ist oder lediglich im Kopf sitzt, ist dabei nicht relevant. Unser Gehirn kann Realität von Fiktion nicht unterscheiden. Wenn man permanent Angst vor etwas oder vor jemandem hat, ist diese Angst real, auch wenn dies nicht den Tatsachen entspricht. Infolgedessen sollte eine Führungskraft niemals darüber urteilen, ob die Angst berechtigt ist oder nicht. Das gilt für die eigene Angst wie auch die der Mitarbeiter.

 

Angst erkennen

Jeder Mensch ist mit einer natürlichen Vulnerabilität ausgestattet. Die unterschiedliche Sensibilität ist selbst bei Tieren zu erkennen. Angst ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Der erste Schritt ist die Angst zu erkennen. Der zweite Schritt ist die Befreiung von dieser Angst. Deswegen setzen Sie sich mit Ihrer Angst so intensiv wie möglich auseinander. Immer wenn Sie das tun, nimmt der Umfang der Angst ab. Schreiben Sie Ihre Ängste nieder und beleuchten Sie sie von allen Seiten. Stellen Sie sich die Frage „Was wäre der schlimmste Fall der eintreten könnte und wie gehe ich dann damit um? Was wären die Konsequenzen?“. Dies relativiert meist die Angst sehr schnell. So sind Sie in der Lage sich Alternativszenarien auszumalen.

 

Dem Mitarbeiter im Umgang mit Angst helfen

Als Manager des Unternehmens haben Sie erkannt, dass bei Ihrem Mitarbeiter Angst vorliegt. Ein terminlich sehr eng gedrängtes Projekt mit einem hohen Investitionswert belastet Ihren Mitarbeiter zunehmend. Sprechen Sie den Mitarbeiter an – vorsichtig! Sprechen Sie niemals das Wort Angst explizit aus, aber umschreiben Sie Ihre Beobachtungen mit Begriffen wie Besorgnis, Befürchtungen, Ungewissheit und bieten Sie Lösungen an bzw. finden Sie gemeinsame Lösungsansätze mit Ihrem Mitarbeiter. Er wird es Ihnen danken.

 

Angst im Unternehmen vermeiden

Wann tritt Angst häufig auf? Vermehrt tritt Angst auf, wenn Veränderungen anstehen. Dies führt zur Überforderung bei den Mitarbeitern. Vor allem aber dann, wenn die Mitarbeiter über die Veränderungen nicht klar informiert und im Dunkeln gelassen werden. Es kommt zu Überforderung, Hilflosigkeit, und folglich kursieren Gerüchte, die die Ungewissheit weiterhin anheizen. Begegnen Sie solchen Situationen mit Offenheit. Setzen Sie auf frühzeitige und offene Kommunikation und vermeiden Sie so Gerüchte.

 

 

 

Ihre persönliche Veränderung ist nur einen Klick entfernt. Ich freue mich auf unser Gespräch.

 

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