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Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media in der Politik

Social Media nimmt auch in der Politik einen immer höheren Stellenwert ein. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass man die Bindung zum Wähler nur dadurch erreicht, indem man auch Online-Präsenz zeigt. Gerade die älteren Generationen wollen sich vielfach nicht mehr mit den sozialen Medien auseinandersetzen. Aber auch jüngere Politiker bringen immer wieder ihre Unsicherheiten im Zusammenhang mit Social Media Plattformen zum Ausdruck.

 

Imagesteuerung

In der Wahlkampfphase wurde das Potenzial von Social Media von den größeren Parteien bereits erkannt. Wahlkampfhelfer und Marketing-Agenturen werden für den großen Auftritt engagiert und bespielen die Kanäle der potentiellen Kandidaten. Leider bricht diese Omnipräsenz sofort wieder ab, wenn die Wahl geschlagen ist. Vielfach wird nicht durchschaut, wie gut das Image des Neugewählten gesteuert werden kann. Zu mühsam sei es die Kanäle zu betreuen. Zudem sei man in der technischen Handhabung nicht versiert genug.

Aktuell haben einzelne Minister und Landesräte sogar Social Media Beauftragte, um ihre Botschaften unter das Volk zu bringen. Trotz Social Media Fachkraft werden hier oftmals die falschen Signale gesendet. Denn Social Media im Unternehmensbereich kann nicht analog auf politische Inhalte angewendet werden.

 

Der Politiker als Marke

Gerade am politischen Parkett braucht es langfristige Strategien, um ein Missgeschick zu vermeiden. Die Fallstricke zu kennen sowie der Umgang mit Shitstorms erfordert Erfahrung und Weitblick. Gelegentliche Kampagnen sind gut, aber es braucht den Vertrauensaufbau zum jeweiligen Politiker und dieser kann nur über Kontinuität entstehen.

Kennen Sie Ihre Werte? Für was steht Ihre Politik und Sie als Person eigentlich? Wenn Sie diese Fragen nicht sofort beantworten können, haben Sie eindeutig Nachholbedarf. Woher soll Ihr Wähler wissen, für was Sie stehen, wenn Sie es selbst nicht wissen? Kreieren Sie Ihr politisches Standing und werden Sie zu einer Marke, zu einer regelrechten Institution. Der Wähler muss Sie mit Ihren Projekten und Werten in Verbindung bringen können. Sonst wird am Wahltag das Kreuz wohl nicht bei Ihrem Namen stehen.

 

Welcher Zielgruppe gehört der Wähler an?

Kennen Sie eigentlich Ihren Wähler? Was ihn bewegt und welche Probleme er oder sie zu meistern hat? Oder verlassen Sie sich auf Ihr eigenes Gefühl, wenn es um die Bedürfnisse Ihrer Wählerschaft geht?

Der Wähler als Zielgruppe ist oft nicht greifbar für den einzelnen Politiker. Es ist zu wenig, sich nur bei Geburtstagsfeiern von Bürgern und Ehrungen zu zeigen. Das bietet keinen Mehrwert für den Bürger, sondern lässt lediglich den Eindruck entstehen, dass immer die gleichen oder nur gewisse Bürger „besonders“ bevorzugt werden. Dies bietet nur den Nährboden für heftig diskutierte Wirtshausgespräche und entzündet Gespräche über vermeintliche politische Verstrickungen. Vermarkten Sie sich und Ihr Wahlprogramm. Es muss für Ihren Wähler erkennbar sein, welchen Einsatz Sie für den Bürger zeigen. Wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen!

    Buchen Sie noch heute Ihr kostenloses Beratungsgespräch und machen Sie sich auf den Weg, Ihren politischen Standort zu bestimmen. Kreieren Sie Ihre eigene Marke als Politiker und kennen Sie Ihre Werte und Ihr Standing! Individuelle Social Media Schulungen und Strategie-Coachings können Sie als Partei, Fraktion oder Einzelperson buchen.

    Buchen Sie Ihre persönliche und individuelle Betreuung für Ihren politischen Social Media Auftritt. Denn die nächste Wahl kommt bestimmt!

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    Aufstellungsarbeit in der Politik

    Aufstellungsarbeit in der Politik

    Politische Aufstellungen

    Aufstellungsarbeit in der Politik

    Politische Beziehungsdynamiken sind komplex. Oftmals entsteht ein Gefühl des Misstrauens und der Verschwörung. Dabei kann vielfach nicht benannt werden, was oder wer der eigentlichen Auslöser dieser Gefühle ist. Die eigene politische Arbeit wieder in den Fokus des eigenen Wirkens zu stellen, ist bei Konflikten kaum mehr möglich.

     

    Warum Systemaufstellungen?

    Konflikte gibt es immer und überall, auch wenn sich oftmals leise unter der Oberfläche schlummern. Sie können persönlicher, familiärer oder politischer Natur sein und sie zeigen sich innerhalb oder zwischen Organisationen. Gerade wenn es darum geht, Konflikte zu klären, Verstrickungen aufzudecken und einen Überblick zu bekommen, haben sich Aufstellungen bewährt. Seit einigen Jahren hat die Systemaufstellung auch Einzug in die Politik gefunden. Dabei sind vor allem Aufstellungen zwischen politischen Parteien, Oppositionen, Ethnien, Mitarbeiterin im Amt und Bürgern Gegenstand der Arbeit.

    Als Menschen tragen wir unsere Vergangenheit, persönlichen Konflikte und Erfahrungen auch in das politische Feld hinein und beeinflussen dieses maßgeblich – positiv oder negativ. Die Wechselwirkung der Systemaufstellung kann man sich wie ein Mobile vorstellen. Wenn ein Objekt in Bewegung gebracht wird, schwingen auch die anderen Teile in alle Richtungen.

    In den letzten Jahren gibt es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen über Politische Aufstellungen, um internationale Verstrickungen zu erklären (siehe IFPA = Internationales Forum für Politische Aufstellungen).

     

    Unbewusst bewusst?

    Systemische Aufstellungen setzen beim Unbewussten an. Insbesondere Politische Aufstellungen ermöglichen es, einen Blick hinter zufällige Beziehungsdramen zu werfen. Mit dieser Herangehensweise kann ein geschärfter Blick für Konflikte und Dynamiken zu neuen Erkenntnissen führen. Durch die Verringerung der Komplexität des Konflikts transformiert sich das Bewusstsein und es kann zu einer dauerhaften Veränderung des Systems kommen.

    Die Klienten empfinden Erleichterung und können Fremdgefühle dadurch leichter von eigenen Gefühlen unterscheiden. Die oftmals sehr verwogenen politischen Spannungsfelder können enttarnt werden und Verstrickungen folglich aufgelöst werden. Ziel ist es, ein umfassendes Systembild zu erfassen.

     

    Für wen ist eine Politische Aufstellung das Richtige?

     

    Politische Aufstellungen sind das Richtige für Sie, wenn

    • Die Opposition ständig gegen Sie arbeitet
    • Entscheidungsprozesse vorangetrieben werden sollen
    • Sie das Gefühl haben, dass Ihre Projekte aus unerfindlichen Gründen boykottiert werden
    • Eine Gesprächsbasis einfach nicht mehr möglich ist
    • Eine Veränderung von Sitzungsdynamiken erforderlich ist
    • Parteien oder Ausschüsse mit den geeigneten Personen besetzt werden sollen
    • Schwierige Konstellationen zwischen Mitarbeitern der Verwaltung und der Politik bestehen

     

     

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    Die Generalprobe vor dem Amtsantritt

    Die Generalprobe vor dem Amtsantritt

    Die Generalprobe vor dem Amtsantritt

    Die Schlacht ist geschlagen, der Wahlkampf beendet. Es gilt im Vorfeld die Antrittsrede und Antrittspressekonferenz vorzubereiten. Dabei ist auch auf Kleidung, Frisur und Accessoires Rücksicht zu nehmen. Das Tragen einer Rolex wäre bei sozialen Brennpunkten wohl eher unangebracht. Auch auf unvorteilhafter Kleidung (Farben und Schnitte) ist für die perfekte Präsentation zu achten. Der Auftritt ist planbar und folglich sollte man nach einem erfolgreichen Wahlkampf auch diese letzte Hürde nehmen, um nicht medial aufgrund eines unpassenden Outfits Spott und Häme ausgesetzt zu sein.

     

    Das Ergebnis spricht für sich: die politischen Kernbotschaften wurden 1:1 von den Medien übernommen und die Berichterstattung war durchwegs positiv. Auch die Opposition ließ sich nicht zu Sticheleien hinreißen und die kritischen Parteistimmen zeigen sich zurückhaltend. Der Wahlsieg wurde eingefahren und der harte Wahlkampf hat sich gelohnt.

     

     

    Antrittsrede im Stadtgemeindeamt

    Das nächste Projekt steht auch schon an. Die Antrittsrede vor den neuen Mitarbeitern des Stadtgemeindeamtes. Die einleitende Rede im geplanten Team-Workshop setzt meinen Klienten enorm unter Druck. So möchte dieser die bestmögliche Beziehung zu seinen neuen Mitarbeitern aufbauen und den Rückhalt für die kommende Periode durch das Amt erhalten.

     

    Wir erarbeiten im persönlichen Coaching folgende Fragestellungen:

    • Warum ist die Angst nicht akzeptiert zu werden so groß? Was könnte unternommen werden, um eine Beziehung zu den neuen Mitarbeitern aufzubauen?
    • Welche Ängste könnten seitens der Mitarbeiter durch den neuen Bürgermeister entstehen?
    • Wie kann mein Klient den Umgang mit den Mitarbeitern pflegen, die ihn lediglich aufgrund der politischen Couleur ablehnen?

     

    Wir sind uns einig, dass ich als Coach den Team-Workshop moderieren und lenken werde. Die Mitarbeiter erhalten eine Einladung mit fixierten Tagesordnungspunkten im Ablauf. Allen voran die Rede des neu gewählten Bürgermeisters, welche eine überarbeite Version des Elevators-Pitch seiner Positionierung und Kernbotschaften enthält. Zudem stellen sich die einzelnen Mitarbeiter sich und ihren Arbeitsbereich vor. Es wird Diskussionen und Verbesserungsvorschlägen Raum gegeben, um reibungslose interne Abläufe zu optimieren und die Akzeptanz meines Klienten zu fördern. Auch ein Snack darf natürlich nicht fehlen.

     

    Wesentlich für den Erfolg des Workshops sind für mich als Coach meine Gespräche, die ich im Vorfeld mit den Mitarbeitern führe. Auf diese Weise kann ich mir von den jeweiligen Befindlichkeiten und Schwierigkeiten ein rundes Bild machen. Diese Problemfelder werden im Vorfeld mit dem Klienten besprochen und ein umfangreicher Änderungsprozess der Verwaltung eingeleitet. Dieser trägt nicht nur zu mehr Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, sondern führt auch zu mehr Einblick meines Klienten in den Verwaltungsapparat.

     

    Derartige Ventile sich äußern zu können sind durchwegs positiv für die Mitarbeiter. Nach anfänglicher Skepsis kann ich Vertrauen aufbauen und die Mitarbeiter sehen es als Chance am Veränderungsprozess mitwirken zu können. Die Ängste Verbesserungsvorschläge gegenüber dem Vorgesetzten zu kommunizieren werden hier gänzlich reduziert. Diese Herangehensweise führt dazu, dass die Mitarbeiter Vertrauen in die Veranstaltung sowie in mich als Bindeglied zwischen Verwaltung und der neuen Führungskraft „Bürgermeister“ setzen.

     

     

    Auch das professionelle Führen will für Politiker erlernt werden. Nicht jeder ist eine naturgegebene Führungskraft und muss neben seinem Wahlerfolg zudem auch auf schnellsten Wegen die Skills eines professionellen Leaders erlernen.

    Möchten auch Sie Ihr Team souverän führen, dann kontieren Sie mich. Ich unterstütze Sie dabei gerne.

     

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    Der eigene Weg in der Politik

    Der eigene Weg in der Politik

    Der eigene Weg in der Politik

    In der Vorbereitungsphase zum Wahlkampf wird der Spitzenkandidat mit den Spielregeln in der Politik vertraut gemacht. Nicht mit den Spielregeln der anderen Fraktionen, sondern den Einschränkungen innerhalb der eigenen Partei. Laut dem Fraktionsvorsitzenden wäre es nicht nötig einzelne Termine exakt vorzubereiten und dafür jedes Mal den Amtsleiter zu konsultieren. Auch wäre es nicht zweckdienlich mit dem Pressesprecher gemeinsam alle öffentlichen Auftritte gemeinsam wahrzunehmen. Weiters wird meinem Klienten vorgeschlagen auf Fragen von Journalisten nur mit den vorbereiteten Sätzen zu antworten. Auch die von meinen Klienten eingebrachten Neuerungen in der Partei will niemand hören und hält niemand für notwendig. Einzelne Mitstreiter sehen meinen Klienten in seiner Position als Spitzenkandidat ohnehin kritisch und als nicht würdig.

     

    Mein Klient sucht Unterstützung bei mir als Mentorin und Coach. Gemeinsam erarbeiten wir das Problemfeld:

    • Sind die von der eigenen Partei vorgegebenen Auflagen tatsächlich existent oder handelt es sich lediglich um Erfundenes?
    • Womit kann mein Klient einen Kompromiss schließen und welche Prozesse möchte er definitiv verändern?
    • Wie kann er sein neues Team für sich gewinnen und trotzdem die Balance zu den anderen Parteimitgliedern finden?
    • Möchte er einen eigenen Social Media Auftritt und eine Marke etablieren oder lediglich die Werte seiner Partei nach außen vertreten?

     

    Mein Klient entscheidet sich die Gratwanderung zwischen seinen eigenen Überzeugungen, wie Politik gemacht werden muss, und alten Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wir diskutieren intensiv was real machbar ist und was lediglich eine Illusion bleibt. Diese Punkte werden einem zukünftig angelegten Team-Workshop als Grundlage dienen.

    Der Klient entschließt sich letztendlich seine neue Aufgabe proaktiv anzulegen.

    Als Coach versteht man sich in diesem Bereich als wachsamer Zuhörer, aber auch als Sparringpartner, Kraftspender, Mutmacher und als Experte mit Blick in die verschiedenen Fraktionskulturen.

     

     

    Möchten Sie auch Ihre Situation aus einem neutralen Blickwinkel beleuchten und Ihre Möglichkeiten kennenlernen? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme. 

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    Positionierung und Formulierung von Kernbotschaften in der Politik

    Positionierung und Formulierung von Kernbotschaften in der Politik

    Positionierung und Formulierung von Kernbotschaften in der Politik

    Für was stehe ich eigentlich? Die Ausformulierung eines USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal) gehört heutzutage in der Politik zu den wichtigsten Coaching-Prozessen im Vorfeld einer Wahl. Im Business als völlig normal angesehen, scheint die Ausformulierung der Kernbotschaften im Politikbereich erhebliche Schwierigkeiten zu bereiten. Mittlerweile gehört die Positionierungsarbeit und die Formulierung von Kernbotschaften zu den wichtigsten aufgabengebieten von Coaching-Prozessen.

     

    Welche Werte vertrete ich als Spitzenkandidat?

    Das professionelle Standing in der Politik hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. Einerseits von der Persönlichkeit des Politikers, andererseits von den politischen Werten der Partei. Jedoch ist es genauso wichtig seine eigenen Botschaften und Werte einzubringen, um sich von den Mitbewerbern abzuheben, als auch die Bewerbung dieser. Es gibt kein härteres Knockout Kriterium für den Spitzenkandidaten, wenn die Wähler nicht wissen für welche Werte dieser antritt. Was will er bewegen und für was will er sich einsetzen, muss klar beantwortbar sein und medienwirksam so aufbereitet werden, dass jeder Bürger wie aus der Pistole geschossen auf Nachfrage diese Frage beantworten kann. Hierbei ist es ausreichend, wenn dies ein einprägender Slogan ist. Aufbauend auf diesen kann eine ganze Kampagne gestartet werden.

     

    Die Rolle als Coach

    Als Coach arbeite ich an dieser Stelle methodisch-visuell mit Bildern. Der Klient visualisiert die ideale Zukunft und die Rolle in der er sich als zukünftiger Würdenträger befinden wird. Er fragt sich welche Rolle und welche Spuren er durch sein politisches Wirken hinterlassen möchte.

    Dabei werden aber auch seine wichtigsten Werte erarbeitet, die nach außen erkennbar sein sollen. Sowie die Reflexion seiner wichtigsten politischen Themen, die prioritär ins Wahlprogramm aufzunehmen sind. Ergebnis einer solchen Coaching-Einheit soll die politische Visitenkarte oder im Business Bereich auch als der sogenannte Elevator-Pitch bezeichnet sein. Die Kunst in 60 Sekunden seine Idee zu verkaufen. Das wohl wichtigste Statement, dass für sämtliche Gelegenheiten in dieser Phase passt.

     

    Medientraining

    Weiter geht es mit dem Videotraining. Vor dem Hintergrund, dass Politik zu einem großen Teil in den Medien stattfindet, wird im Politik-Coaching auf die mediale Dimension besonders wert gelegt. Bei laufender Kamera trainiert der Klient Reden, Statements, Angriff-Manöver, welche im anschließenden Setting detailliert analysiert werden. Dabei spielt Rhetorik, Ausdruckweise und Körpersprache eine erhebliche Rolle. Wie etwas gesagt ist oft wichtiger als was gesagt wird.

     

    Als Coach ist es meine Aufgabe die Klienten dabei zu unterstützen bei Auftritten ihre Werte selbstsicher zu präsentieren. Auch durch unerwartete Fragen sich nicht verunsichern zu lassen und durch die Erarbeitung des eigenen politische Standings die Kernbotschaften zielgenau kommunizieren zu können.

     

    Mit der STUCK-ENT-Technik zeige ich Ihnen wie Sie Ihrer Nervosität den Kampf ansagen und bei fordernden Situationen sofort in eine professionelle Rolle schlüpfen können.

    Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich noch heute für ein kostenloses Beratungsgespräch

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    Coaching in der Politik

    Coaching in der Politik

     

    Politik Coaching – Schnell und komprimiert

    Ein klassisches Beispiel im Rahmen des Segments Political Profiling, ist, wenn Quereinsteiger aus den hinteren Reihen innerhalb kürzester Zeit fit für den Wahlkampf gemacht werden sollen, um das Bürgermeisteramt zu erklimmen. Mit Hilfe der speziellen STUCK-ENT-Technik kann dieser entscheidende Schritt in die politische Karriere hervorragend gemeistert werden. Wie das entsprechende Coaching aussehen könnte, welche Besonderheiten bei den diversen Politikern berücksichtigt werden müssen und was die Zusammenarbeit mit dem Coach selbst bedeutet, ist der Inhalt des nachstehenden Beitrags.

     

    Schnell und intensiv soll es sein – Politische Kommunikation

    Die Partei ist in Schieflage geraten jetzt gilt es einen souveränen, hoch sozialisierten, gewandten Parteipolitiker aus den hinteren Reihen schnellstmöglich auf Kurs zu bringen und als Spitzenkandidat für die nächste Bürgermeisterwahl zu etablieren. Der Auserkorene ist Führungskraft eines großen Unternehmens und gilt als Experte auf seinem Metier. Am Parkett der Parteipolitik ist er jedoch noch nicht so galant wie das nächste Oberhaupt der Stadtgemeinde sein sollte. Kurz gesagt ein wenig ungelenk. Auch fehlt ihm die Erfahrung mit der öffentlichen Präsenz und den möglichen scharfen Kritiken von Kontrahenten, aber möglichweise auch aus den eigenen Reihen. Vor allem die ersten 100 Tage nach Amtseintritt sollen repräsentativ für die Partei und von schlagendem Erfolg geprägt sein. Vor diesem Hintergrund ist das Engagement eines Coach unumgänglich.

     

    Erfahrungsgemäß beginnt genauso eine Zusammenarbeit zwischen Coach und Politiker: Zeitdruck, intensive Zusammenarbeit – meist komprimiert auf einige Monate und nach erfolgreichem Amtseintritt in längeren Abständen und punktuell bei besonders herausfordernden Situationen. Natürlich unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit, denn keiner der Kontrahenten soll erfahren, dass man sich einen Wettbewerbsvorteil sichert.

     

    Zieldefinition und Zeitplan

    Bei der Kontaktaufnahme am Telefon werden bereits Ziele definiert und der Zeitplan besprochen. Dabei wird das politische Standing, die Positionierung und Werte ins Auge gefasst – für was man eigentlich in der Öffentlichkeit antreten möchte. Wie man sich von den Konkurrenten mit seinem Programm abgrenzt. Orientierung über die Vielzahl an Terminen und Anforderungen geschaffen. Das eigene Team und deren bestmöglich Einsatz als Meinungsmultiplikator besprochen. Aber auch die Analyse der Konkurrenz und der Umgang mit Kritiken im Kommunalbereich intensiv behandelt.

    Der Klient entscheidet die für ihn zeitlich passende Vorgehensweise: 5 geblockte Coaching-Tage mit genau definierter Agenda und zwischenzeitliche Zoom-Meetings zur weiteren Abstimmung.

    Die ersten beiden Coaching-Tage sollen so schnelle wie möglich abgehalten werden, um die Kernbotschaften zu formulieren und die politische Positionierung zu erarbeiten. Dabei wird auch die Aufstellung des eigenen Teams und etwaige Lobby-Kontakte besprochen.

    Im Coaching-Tag Drei wird die Abgrenzung zwischen Politik und Privatleben besprochen – kurz gesagt die eigene mentale Haltung möglichst hoch zu halten. Tag Vier beinhaltet Medien- und Präsentationstraining für Fernseh- und Radiointerviews, Antrittspressekonferenz und Übung der Antrittsrede.

    Der letzte Coaching-Tag soll mit den engsten Mitarbeitern abgehalten werden, um die Schwerpunkte des Spitzenkandidaten zu besprechen sowie Schwierigkeiten bei parteiinterner Kommunikation und Organisation zu beseitigen. Die Motivation und der Zusammenhalt sollen auf den letzten Metern ins Amt intensiviert werden.

     

    Ein gelungener Amtseintritt

    Wir brauchen einen Gegenpol zur täglichen Belastung. Dieser kann im Sport, in der Natur, aber auch in der Meditation liegen. Die Evaluierung der Ziele kann Klarheit und folglich den Erfolg bringen, den wir als Führungskraft so dringend als Selbstbestätigung benötigen. Klarheit ist 80% des Erfolges! Diese gilt es wiederzuerlangen, um die täglich angestauten Spannungen wieder abzubauen. Genau dann, wenn man verspürt keine Zeit zu haben, sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen. Auch wenn es nur 10 Minuten sind, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden – denn genau dies ist die Kompetenz einer Führungskraft.

     

    Resümee:

    Als Coach ist eine neutrale Herangehensweise beim Politik-Coaching unumgänglich. In meiner Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern verschiedenster Fraktionen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene eint diese jedoch die außerordentlichen Belastungen, welche diese Berufsgruppe ausgesetzt sind, denen sie naturgemäß kaum gewachsen sein können. Dies fordert den Coach besonders auf die mentalen Bedürfnisse des Klienten einzugehen, um Untergriffigkeiten durch Kontrahenten mit effizienten, schnellen Methoden möglichst effektiv zu begegnen. In meinen Trainings arbeite ich mit der STUCK-ENT-Technik.

     

    Haben Sie Ambitionen in die Politik einzusteigen und wissen nicht so richtig, ob Sie dafür geeignet sind? Oder sind Sie bereits an Board und und wollen souveräner auftreten? Haben Sie Bedenken, ob Sie etwaigen Drucksituationen standhalten können? Lernen Sie, wie Sie zielsicher kommunizieren, fachlich fundiert auftreten und Ihre Projekte gegen Kritiker verteidigen. 

    Ihr Politik Coaching in Kärnten

    Schaffen wir darüber Klarheit in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich auf Sie!

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    Warum Politiker werden?

    Warum Politiker werden?

    Warum Politiker werden?

    Warum Politiker werden? – Warum sollte man überhaupt politisch aktiv sein?

     

    „es besser machen“

    In turbulenten Zeiten wie diesen, zwischen Lockdown und vermeintlicher Zwangsimpfung, überkommt einen öfters das Gefühl der Machtlosigkeit. In vielen Menschen rumort das Misstrauen gegenüber den politischen Vertretern. Aus dem passiven Berieseln ist aufgrund der hitzigen Debatten und dauernden Pressekonferenzen ein aktives Aufbegehren geworden. Viele Menschen sind von den Folgen der Unternehmensschließungen betroffen und fragen sich, ob diese Regierung überhaupt noch weiß wohin die Richtung geht. Meist aus solchen Situationen reift der Entschluss sich selbst engagieren zu wollen „es besser zu machen, denn das was die machen, kann ich schon lange“. So oder so ähnlich sieht in den häufigsten Fällen der Einstieg in die Politik aus. Man möchte aktiv werden, mit dem Kritisieren aufhören und selbst in die Politik gehen. Auch wenn die Politik höchst umstritten ist, so ist sie doch noch immer das wirksamste Instrument, um Visionen umzusetzen und Veränderungen in Gang zu bringen.

     

     

    Wer darf eigentlich in die Politik?

    JEDER?! – Egal, ob Vereinsfunktionär, erfolgreicher Unternehmer, der Nachbar oder die Beamtin, ein politisches Amt scheint für jedermann möglich zu sein. Die Politik ist von Menschen durchmischt, die eines eint – die Veränderung. Obwohl jeder eine andere Sicht von Veränderung in sich trägt, gilt Politik als Querschnitt der Bevölkerung. Quereinsteiger sind vor allem in der Kommunalpolitik Usus. Dabei haftet der Politik vor allem das Vorurteil an, dass viele Leute, welche keine fundierte Ausbildung haben, in der Politik noch Karriere machen könnten. Frei nach dem Motto „die nehmen eh jeden“. Angesichts der großen Konkurrenz kann es sich keine Fraktion leisten, ihre schlechtesten Kandidaten auf Bundesebene zu entsenden. Auf Gemeindeebene kann dies natürlich auch oft anders aussehen.

     

     

    Erste Schritt – Selbstzweifel überwinden!

    Oft reift der Entschluss, sich für ein politisches Amt zu entscheiden, im Geheimen. Gerade Frauen zweifeln häufig an ihrer Kompetenz, und ob sie genug Themen und Werte hätten, welche sie nach außen hin vertreten könnten. Eine Kandidatur scheitert mindestens genauso oft an der Angst, mit den Kritiken der Bürger und Kontrahenten nicht umgehen zu können, wie auch daran, dem rechtlichen und sachlichen Anforderungsprofil nicht gewachsen zu sein. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, dass der Entschluss für eine Kandidatur mit all ihren Konsequenzen auch durch die Familie getragen wird. Nur wenn die Basis stabil ist, kann auch Gegenwind kein politisches Amt erschüttern. Häufig fragt man sich auch, wie man überhaupt in ein Amt gelangt bzw. wie man Funktionär wird. Oftmals gibt es im Bekannten- oder auch im Verwandtenkreis Personen, die sich bereits politisch engagieren. Sollte dies nicht so sein, kann bei jeder Partei, die der eigenen Ideologie entspricht, angefragt werden, ob man die eigene Expertise in die politische Arbeit miteinbringen könnte. In den wenigsten Fällen werden Parteien ihre Bestrebung auf Mitarbeit nicht mit Freude begrüßen. Sowohl das Einbringen von Themen und Ideen als auch Wahlkampfarbeit erfolgt meist auf der untersten Gestaltungsebene – der Gemeinde. Bei Erfolg, Engagement und Rückhalt durch die Partei wird dies auf die nächstgrößeren Ebenen, Land und Bund, ausgedehnt.

     

     

    Netzwerke aufbauen

    Netzwerke in der Politik sind nicht mehr wegzudenken. Vielfältige materielle und immaterielle Verstrickungen, die wiederum indirekt und direkt mit Macht verbunden sind, helfen bei der täglichen politischen Arbeit. Kooperationen, Informationsaustausch in Ausschüssen, Sitzungen, aber auch persönliche Gespräche dürfen nicht unterschätzt werden. Bei der Erreichung des politischen Zieles ist es immer von Vorteil, Verbündete zu haben. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob lediglich parteilich oder sogar überparteilich agiert wird. Selbstsicherheit und Fremdwahrnehmung steigen, sobald soziale Medien zum Einsatz kommen. Hierbei kann es auch von Vorteil sein, die guten Ideen der Mitbewerber zu liken. Das Stehen zu einer politischen Position, welche auch in der Form von Kommentaren untermauert werden kann, gehört genauso zur Politik des 21. Jahrhunderts wie das selbstverständliche Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

    Haben Sie Ambitionen in die Politik einzusteigen und wissen nicht so richtig, ob Sie dafür geeignet sind. Haben Sie Bedenken, ob Sie etwaigen Drucksituationen standhalten können. Vielleicht möchten Sie aber auch herausfinden, was Sie von Ihrem Schritt auf das politische Parkett zurückhält? Schaffen wir darüber Klarheit in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich auf Sie!

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